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Hurra (?) Frühlingsanfang ?

20.März, ich seh hier nix Grünes

 

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden belebenden Blick,
im Tale grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farben beleben;
doch an Blumen fehlt’s im Revier,
sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden:
aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus den Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
hier ist des Volkes wahrer Himmel,
zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!

Der gute Herr Goethe, jeder hat in seiner Schulzeit mit diesem Gedicht Tuchfühlung aufgenommen, ja aufnehmen müssen 😐 . Wenn im Laufe der Jahre nicht so viel hängen geblieben ist, die erten Worte jedoch mit Sicherheit. Scheinbar hat man damals nicht so einen „Frühling“ erlebt wie gerade hier bei uns. Zweistellige Minusgrand zur Nacht sind ja noch nicht mal so abwegig, die Säulen im Thermometer kommen aber auch bei Tag kaum über die Nulllinie. Geschlossene Schneedecke, der Winter scheint eben noch nicht alt, kein Grün weit und breit, von Blumen kann man noch gar nicht sprechen. Es ist im Moment so wie wir es uns zu Weihnachten gerne gewünscht hätten. Nicht einmal die Sonne ist in der Lage den Winter zu vertreiben. Das was tagsüber eventuell getaut werden kann, friert ein paar Schritte weiter über Nacht wieder fest. 🙁 Weil es ja dann auch recht prktisch ist, gibt es am Frühlingsanfang noch mal kräftigen Schneefall. Ein altväterliches Sprichwort besagt ja: „Weihnachten im Klee – Ostern im Schnee“. Na bitte, da haben die Alten wieder einmal Recht behalten. Da ist nichts mit Schönfärberei, uns hat es in diesem Jahr erwischt. Was wäre gewesen wenn diese Verhältnisse so gewesen wären als Goethe seinen Faust geschrieben hat? Wir werden es nicht ändern können und müssen nun mindestens bis Ostern mit Schnee, Eis und kalten Eis-Wind über unseren Bächen und Tälern klar kommen. Die Sommerzeit wird deswegen auch nicht verschoben und sind wir mal ehrlich, Sommerzeit mit einer dicken Schneedecke im Garten hat doch auch etwas, oder? 😉

dicke Flocken brachte der Frühlingsanfang

es bleibt sibierisch

Schlittenfahrt oder Rutschpartie

Ich glaube schon einmal gelesen zu haben, dass es in Norwegen neben den üblichen nordischen Hunden auch gelegentlich ein paar Exoten gibt die vor den Hundeschlitten angespannt sind. Mit Exoten meine ich Hunde die von ganz woanders herkommen und eigentlich nicht mit Schlitten in Verbindung gebracht werden. Das vielleicht einige Schäferhunde und Mixe darunter zählen kann man noch nachvollziehen, aber afrikanische Hunde? Ich habe einmal ein Foto gesehen, mit Rhodesian Ridgebacks vorm Schlitten, allerdings mit Schuhwerk ;). Ich halte das für möglich auch wenn es außergewöhnlich ist. Kraft und Ausdauer und Willen, Eigenschaften die sie auch besitzen. Es ist aber wohl eine Frage der Motivation, den Ridgeback dazu zu bringen auch lange genug am Ball, bzw. vom Schlitten zu bleiben und zu ziehen. Einen Grund der ihn dazu bewegen kann kenne ich zu gut.

Am 7. Februar, ich war auf der Mittagsrunde (lange Mittagspause wo immer gute 5 km reinpassen), Schnee bedeckte Straße, eine schöne Winterlandschaft. Unsere beiden Raketen an der langen Leine vor mir, neben mir und um mich herum. Eben genau die Strecke die durch die Leine zugelassen wird. Ein Auge immer auf die Leinen um sie nicht zu Fußfesseln werden zu lassen, das andere Auge gehört in die Umgebung. Man muss einfach auf Alles vorbereitet sein 😯. Ich kann sie im Wald nicht das tun lassen was sie gerne machen würden, nur in diesem 10 Meter Radius und trotzdem noch mit Einschränkungen. Selbst da heißt es für den Hundeführer, Obacht!!! Das Gelände sollte man immer im Blick haben, möglichst mit jedem Detail. Das hat schon so seine Vorteile.

Wir sind dann also an einem Spaziergänger  vorbei ohne Probleme. Wir trainieren das ja immer. Das klappt in den meisten Fällen sehr gut. Eigentlich wissen die Beiden schon genau, kommt Passant gibt’s Leckereien. Die Antennen sind unterwegs immer auf Empfang, Bantu’s Nase und Bashira’S Augen ergänzen sich perfekt. Kommen dann Geräusche aus dem Wald, Baumknacken oder ein Vogel, steigt die Körperspannung merklich an. Das ist Stufe 1 des Jagdtriebes und diese Stufe sollte man mitbekommen.  Ich also schau genauso wie  die Beiden nach oben. Ich erwarte den Überflug eines Greifvogels, so klang das Geräusch. Kein Vogel war jedoch in Sicht und das nächste was ich dann sah war ein brauner Schatten ca. 30 Meter vor uns der die Straßenseite wechselte. Noch vor meiner Reaktion sah ich wie sich die Leine straffte, ein Versuch ein Verwickeln um die Füße zu verhindern musste aus Zeitgründen scheitern. Das nächste Bild nach dem Leinensalat um die Fußgelenke was ich zu sehen bekam, waren meine Füße in Augenhöhe. Nein, nicht die Füße waren bei den Augen oben wie meist üblich, nein die Augen auf Fußhöhe kurz über dem Boden. Dahinter sah ich noch eifrig hinterher sprintende Ridgebacks die sich von mir entfernten. Ein Abbruchsignal habe ich nicht hinbekommen, wie auch? Ich kämpfte um Orientierung, ein fast aussichtlose Kampf. Ich war also jetzt auf dem Hosenboden unterwegs, ich war sozusagen der „Schlitten“ :mrgreen: . Die Bange Frage war was nun und wohin geht die Reise? Kriege ich eine reelle Chance diesen Schnee-Express zu stoppen bevor ich mit den Hunden in einen Kilometer weiter aus dem Wald schieße? Nach gefühlten mehreren hundert Metern (es waren vielleicht 20, wenn überhaupt) kam dann der Schwenk nach links. Genau die Stelle wo das andere braune Fell in den Wald eingetaucht war. Da war meine Chance, ich konnte aufstehen und die Beiden so bremsen das ich beim Stoppen dieser Aktion wieder die Oberhand, sprich die Leinen und die Hunde fest unter Kontrolle hatte. Naja, Kontrolle war schwer, sie waren voll Adrenalin, ich aber auch 😉 . Gerade rechtzeitig bevor der nächste Spaziergänger kam. Gut so, denn ich hatte wenn überhaupt schlechte Haltungsnoten.  Mehr als eine Schleifspur auf dem Weg war nicht mehr zu sehen. Gut das ich eine Jeans anhatte. Sie hat der Aktion auch trotzen können, das erwartet man von einer Jeans eigentlich. Keine Schotterschäden, der Schneeboden tut ja erst Mal lange nichts. Alles, bis auf das Ego, war in Ordnung.

Nun, aufstehen, abputzen und weiter, ich hatte schon etliche solcher Aktionen hinter mir. Wird man so überrascht ist es fast egal wie viele Hunde man dabei hat. Kraft ist laut der Physik Masse mal Beschleunigung, in diesem Fall war es Masse (beide zusammen über 70 kg) UND Beschleunigung. Zum Glück ist auf Schnee die Gefahr der Schotterflechte recht gering, trotzdem war ich froh, dass ich mich am Ende nicht umtaufen muss, von Meyer in Momlett :mrgreen: . Alles, bis auf das Ego, war in Ordnung. Kann passieren und relativiert sich weil es ja keiner gesehen hatte, zum Glück. Man darf eben, wenn man mit Hunden im Wald unterwegs ist, nicht abschalten. Manchmal vergisst man das einfach. Man wird dafür bestraft, was soll’s. Ich sah bestimmt erbärmlich aus, das ist aber egal. Jetzt kann ich darüber lachen. Natürlich gibt es davon keine Bilder … Schade, oder? 😀

Die Waage hat wieder gesprochen

In der Zeit nach Weihnachten machen die meisten Leute einen Bogen um die Waagen. Die Waagen vereinsamen und weisen bald eine Staubschicht auf. Dabei können sie ja nichts dafür, dass Viele über Weihnachten am Winterspeck arbeiten. Dabei ist es theoretisch doch recht einfach es nicht dazu kommen zu lassen. Man muss mit dem Essen genau dann aufhören wenn man gesättigt ist, oder wenigstens ein Sättigungsgefühl spürt. Wenn man es spürt. Die Feiertage zum Jahreswechsel sind leider etwas aus der Bahn geraten. Die Menschen überbieten sich in der Esserei. In den Supermärkten geht es zu als würde eine Eiszeit kommen und die Läden über Wochen geschlossen bleiben. Man kann da oft nur den Kopf schütteln. K

Die Hunde – jedenfalls die in Obhut des Menschen – leben da insgesamt wohl komfortabler. Sie haben einerseits kein Sättigungsgefühl, haben aber damit keine Sorgen. Die „Sorgen“ haben wir und zwar in der Aufgabe sie von zusätzlichen Nahrungsquellen fernzuhalten. Es geht dabei um Nahrungsquellen bei denen sie mit uns konkurrieren. Insbesondere unbeaufsichtigte und gedeckte Tische oder auch diverse Reste gilt dabei die Aufmerksamkeit der Tiere. Man kann das auch als Erziehungsauftrag uns gegenüber bezeichnen. Entweder man hält Ordnung oder man erleidet Nahrungsverluste. Andererseits sorgen wir ja für die Tiere indem wir ihre Tagesration regulieren. Sie „müssen“ und können es nicht selber tun auch wenn sie es auch heute sicher gerne würden. Ein Einsehen dafür haben sie allerdings nicht. Die „Verluste“ im Konkurrenzkampf mit den Hunden sind nicht dramatisch und lebensbedrohend, wohl eher ärgerlich und sogar belustigend. Man kann also sehr wohl so die Figur und die Gesundheit der Tiere steuern. Einmal über die Bewegung, das bekommt uns selber auch gut, und über die Füllung im Futternapf. Niemals freiwillig vom Tisch oder unseren Rationen, wir wollen sie auch gar nicht in Versuchung bringen. Sie bekommen nichts was normal dem Menschen vorbehalten ist und schon gar keine Reste. ❗

Einige Zugeständnisse haben wir aber doch gemacht. Wenn gekocht wird, bekommen sie ihren Anteil an Nudeln oder Kartoffeln oder Ähnlichem, nur ohne Gewürze. Das schadet nicht, im Gegenteil und wird vorher abgezweigt. Dann noch das, sich zum Ritual entwickelte, Becherschlecken. Joghurt-. Pudding-, Quark- oder sonstige Behältnisse gehen bei uns im Toppzustand in den gelben Sack. Alleine das Geräusch des sich öffnenden Kühlschrankes bringt die Beiden in Achtungshaltung. Kommt das Becheröffnungsgeräusch hinzu, sitzen sie geduldig vor. Der Abschluss für uns und die Vorspeise für sie ist das Auslecken diverser Becher, die dann Zungenrein sind. Egal wie tief sie schlafen, die Schlüsselgeräusche wecken recht gut :mrgreen: . Das ist zum Kult geworden und damit keiner benachteiligt wird, sind wir „gezwungen“ immer die Becher im Doppelpack zu leeren 😉 . Der nächste Konflikt mit der Waage ist somit vorprogrammiert.

Wenigstens die Hunde besuchen (sie müssen) die Waage hin und wieder. Das aktuelle Ergebnis ist ziemlich positiv. Bashira mit ihren 35,7 kg liegt nur gering höher wie nach Weihnachten. Sie hat doch immer das gleiche Gewicht, so der Kommentar. Bantu dürfen wir jetzt wieder Dicker nennen :mrgreen: . 37.9 kg bedeuten mehr als beim letzten Mal, deutlich sogar. Das ist gut, denn seine Rippen sind nicht so empfänglich wie bei den Meisten. Wir kratzen mal wieder an der 38-er Marke und hoffen auf baldige Überschreitung. Egal was die Waage uns auch erzählen mag, die Hunde haben immer Hunger und der Eindruck im täglichen Leben ist entscheidend. Sie sehen einfach super aus, es sind Isanusi’s.

In losen Abständen werden wir den Beiden immer wieder die Prozedur mit der Waage antun. Ich will nur hoffen das wir weiterhin immer jemanden finden der das zulässige Gesamtgewicht der Waage mit einem Hund auf dem Arm nicht überschreitet. Eine größere Waage gibt’s nicht, dann muss halt abgespeckt werden :mrgreen: . Abspecken bei den im wahrsten Sinne Hundehaltern.

Nairobi bei Tag

Wie konnten wir es vergessen, da war ja noch jemand. Lotte … da war die Lotte, der lustige Hund, ich glaube das kriegen wir freundschaftlich geregelt mit ihr. Sie hat sicher Masai-Blut intus, springen kann sie so. Alles wird gut werden.

Lotte mit dem Sparkassenlöwen - da hatte er noch Leben in sich

Das erste Bier in Kenia, überhaupt in Afrika. Erzählen und Austauschen, man wir haben ja gut 3 Wochen, muss nicht alles in der ersten Stunde sein. Das Bier war für die schlechte Nachricht, der HSV hatte 0:3 verloren. Das ist mir dann doch erspart geblieben. Die Schulzes werden es auch so genießen und wir haben nun andere Dinge auf dem Zeiger.
Erzählen und erzählen und wie ist es mit schlafen? Zuerst wird die Uhr wird geregelt, angepasst an die Zone. Zwei Stunden ist ja nicht viel, Jetlag wird’s da nicht geben, man muss halt nur aufpassen wenn man anruft, der Teilnehmer könnte noch schlafen. Apropos Schlafen. Zuerst wird aber weiter geschwätzet wie die Schwaben sagen … und dann ein paar Eier in die Pfanne … Kaffee und dann ging es ans Testen der Betten. Eier werden uns hier recht oft begegnen … Das alles „lindert“ nur vorübergehend, wir wollen/sollten Schlaf nachholen. Da war ja ein Himmelbett zum reinlegen und man schläft auch gut darin. Kein Wunder wir hatten Defizit.
In Nairobi hat man noch nicht auf unsere Ankunft reagiert von offizieller Seite, es regnet und das ist wohl nicht so in Ordnung aber auch nicht wirklich schlimm. Wir müssen uns eh erst sammeln. Die Schlafpause war kurz und nicht wirklich erholsam. Mehr die Gedanken an die nächsten Wochen und an den verlustigen Koffer beschäftigten uns, auch wenn es nur der Schuhkoffer war. 

Der Tag 1 ist nun am Laufen und schauen wir was so geht. 11.30 Uhr (Ortszeit) ist das „Rausschlafen“ der Reisenacht abgeschlossen, das Programm sollte dann anlaufen und vielleicht auch die ersten beweglichen Elefanten und nicht schlafende Marabus.

Let’s go!!!            

Nairobi live, im Auto. Ich muss sagen dass der Gedanke mit dem internationalen Führerschein für mich sich augenblicklich im Verkehr aufgelöst hat. Hier herrschen Geisterfahrer, Drängler, Kämpfer und vieles mehr, nur keine Ampeln und Verkehrsregeln. Obwohl es sie gibt und auch funktionieren, sie verkommen zur Lichtorgel. Sehr gewöhnungsbedürftig alles, dabei gibt es Fahrschulen, was lehren sie da nur? Wir waren auf Rundfahrt durch Nairobi. Man kann nicht wirklich so schnell alles erfassen, zu viel stürmt auf uns ein, nicht das es überraschend kommt? Der Kulturschock wurde uns vorher gesagt.

Nairobi Nationalpark

Essen, da wo die Affen kommen, im Eingangsbereich des Nairobi-Nationalparkes. Eine Gaststätte im Kolonialstil, richtig rustikal und wirkte gut auf uns. Die Affen zeigten sich nicht, eine Gazelle nur am Rande aber ein Adler kreiste, nein kein Geier. Wir hatten ja noch nix ausgegeben. Einheimisch essen, dann wieder ein Bier, Weißbier gibt’s ja hier nicht. Die Affen kamen einfach nicht, was für eine Reiseleitung war das nur. Ein Junior-Adler spielte dann den Affen, er kam geflogen und klaute Pommes, ein schöner Bursche. Wir köderten ihn – mit Pommes. In Afrika Adler mit Pommes füttern, das stand so nicht im Programm. Ich wollte ihn auch die Speicherkarte kriegen, im Fliegen wenn möglich. Es war nicht möglich, auch weil ich schlecht vorbereitet war. Speicherkarte voll und später fiel mir auch die Videokamera ein, da hätte der Adler drauf gepasst … Mist. Strafe muss sein 👿

Adlerauge war wachsam

 Am Rande noch eine Rettungsaktion. Ist eben in Afrika alles nicht so toll, ein Kind brach durch den Holzbelag der Terrasse, wir halfen und legten die Pommes nicht in seine Nähe – die für den Adler. Der hatte immer ein Auge auf Futter. Das Kind hatte schon gelitten, da wäre der Adler nicht gut gewesen. Dann die ersten Warzenschweine und doch noch ein Affe, geht doch. 😉

Pommes jagende Adler - was es doch alles gibt

Das erste wilde Tier, Warzenschwein mit Ableger

Wieder eine Tour durch Nairobi und ein Platz wo man regelrecht in Bedrängnis gerät, Ist aber zu handeln. Kneipen auf afrikanisch die noch nie viele Touristen gesehen hatten. Da wo die Musik laut und viel getanzt wird. Coole Sache und demnächst mit leerer Speicherkarte nochmals. Zum Tagesausklang dann die Ehrenrettung, die Reservekarten sind erst auf dem Weg nach Nairobi (wie sinnvoll eingepackt im Schuhkoffer). Aber die eine in der Kamera hätte leer sein können/müssen.

Einer der längsten Tage neigt sich schon vor 22 Uhr, es gab viel nachzuholen …  den  Schlaf. 😮