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Jamuhuri Day

12. Dezember, das ist in Kenia der Jamhuri-Day – der Republik-Tag. Am 12. Dezember 1963 erlangte Kenia seine Unabhängigkeit und hörte auf eine britische Kolonie zu sein. Das war das Ende eines Prozesses der schon ziemlich früh einsetzte und Anfang der 50iger Jahre mit dem Mau-Mau Aufstand einen Höhepunkt erreichte. Dieser wurde zwar 1956 niedergeschlagen, die Veränderungen die dadurch weiter an Fahrt gewonnen hatten waren nicht mehr aufzuhalten. 1960 wurde der damit verbundene Ausnahmezustand aufgehoben und mit Jomo Kenyatta wurde 1963 ein Einheimischer zum Premierminister ernannt. 🙂

 

Wir sind in Gedanken bei Euch

Dieses Ereignis jährte sich nun zum 50.Mal und wurde in würdiger Form vom kenianischen Volk begangen. Die Geschichte Kenias als Kolonie beginnt 1885 mit einem deutschen Protektorat über die Besitzung Witu an der Küste des Sultanats von Sansibar. 1888 kam die Imperial British East Africa Company nach Kenia und verwaltete bis 1895 Britisch-Ostafrika. Deutschland übergab Witu gemäß dem sogenannten Helgoland-Sansibar-Vertrag von 1890 an die Briten. Zuvor hatten Europäer, vor allem Portugiesen in den Küstenregionen bereits großen Einfluss. Mombasa als Zentrum des Sklavenhandels ist hier ein Bergriff, vor allem die Festung Fort Jesus die 1593 erbaut wurde. Erst mit dem Bau der Uganda-Bahn von Mombasa nach Nairobi und deren Fertigstellung 1901 begann die Besiedlung durch Weiße in größerem Maß. In Kenia belegen fossile Funde dass es hier schon vor 4 Millionen Jahren Vormenschen gegeben haben musste. Afrika ist ohnehin die Wiege der Menschheit, vielleicht sogar in Kenia? 1920 wurde Kenia zur Kronkolonie.

Kenia ist heute ein recht moderner afrikanischer Vielvölkerstaat in dem vor allem Kikuyu, Kalendjin, Kamba, Massai, Luo und weitere ethnische Minderheiten (es gibt ca. 40 Völker) zusammen leben. Amtssprache ist Englisch und Swahili was in großen Teilen Ostafrikas gesprochen wird. Wir gratulieren dem kenianischen Volk zu diesem Ereignis und wünschen weiterhin eine gute Entwicklung und weiteren Fortschritt. Dass noch sehr viel zu tun ist haben wir selber sehen können. Wir drücken allen Kenianern, besonders aber unseren Freunden dort die Daumen. 😉

 

Am Anfang war eine Mail

Nur eine Mail aus England, gar nicht an mich gerichtet brachte Dinge in Gang die mich heute noch beschäftigen. Es ist schon erstaunlich was mit kleinen Dingen alles ausgelöst werden kann. Sei es eine zufällige Bekanntschaft im Netz die nach Jahren eine Reise nach Kenia beschert, oder nur eine kleine Notiz im Stadtkurier über eine Mail eines Engländers. In meinem Fall haben beide Ereignisse Spuren hinterlassen die sich dann wiederum in Kenia gekreuzt haben und im Moment noch lange nicht zu Ende sein werden. Die Geschichte um die Bekanntschaft mit Steffi und Micha habe ich hinreichend erklärt und erläutert. Ich möchte das auch nicht mehr missen. Wir haben so Freunde gewonnen auch in Kenia und hält die Sehnsucht nach diesem Land in mir ziemlich am Kochen. Das hatte schon eine neue Qualität mit unserem Besuch in Kenia erreicht. Die zweite kreuzende Spur war geplant als Beiwerk und so richtig geglaubt hatte ich vorher nicht dass es möglich werden könnte. 🙂

Eingebettet in diese tolle Reise war damals dieser doch unternommene Besuch in Tambach in Kenia. Der Fakt dass es in Afrika ein Tambach gibt ist einem Artikel im Stadtkurier geschuldet. Ein Engländer hatte nachgefragt ob eine namentliche Verbindung besteht zwischen den beiden Tambach’s.  Das war ja mein Grund einen Abstecher zu versuchen. Ich habe ausführlich davon berichtet http://www.meyerei-thueringen.de/?m=20121121. Seit dem ist viel Zeit vergangen und der Gedanke mit diesem Menschen Kontakt aufzunehmen begleitete mich seit dem. Tu ich es oder nicht? Ich bin ja nicht das Sprachwunder um völlig unfallfrei kommunizieren zu können. Ok, es gibt Hilfsmittel und vielleicht auch Leute die mir helfen konnten. Geübt habe ich ja mit den Texten aus dem Museum, ist es aber auch gelungen? Menschen mit denen ich darüber gesprochen hatte, haben mir zugeredet es zu versuchen. 😉

Nach einiger Bedenkzeit habe ich mich doch entschlossen mit Alan House Kontakt aufzunehmen. Alan House, so heißt der Engländer der den „Tambacher Stein“ in Rollen gebracht hat. Es ist für mich recht einfach, denn ich arbeite in der Stadtverwaltung und konnte mir die Ursprungsmail besorgen. Eine Übersetzung war zum Glück auch vorhanden, aber die Antwort musste ich dann wohl oder übel selber ins Englische bringen. So habe ich mich aufgeschwungen und Herrn House vom Besuch in Tambach im Rift Valley zu berichten. Es ist schwer eine Geschichte in einer fremden Sprache zu erzählen wenn man die nicht so beherrscht. Die Mühen etwas daran zu ändern hatte ich schon gesteigert, denn nach Kenia wollen wir wieder reisen. Es wäre schade unsere Erfahrungen und Eindrücke auf dem jetzigen Stand zu belassen. ❗

Es dauerte eine Weile bis irgendwann auch eine Antwort kam. Ich war schon angetan von dem Fakt auf diesem Weg weiter mit der großen weiten Welt Kontakt zu haben. Eine spannende Geschichte. Inzwischen waren schon mehrere Mails unterwegs und ich hoffe es wird noch nicht das Ende sein. Auch Bilder aus dem neuzeitlichen Tambach habe ich ihm geschickt. Er scheint sehr angetan zu sein von unserem Kontakt, mir geht es da nicht anders. Sogar eine Einladung nach England hat er uns gegenüber ausgesprochen. Alleine die Frage ob es für uns machbar ist und am Ende auch Sinn macht wird im Moment geklärt. Ich tendiere dazu ihn zu besuchen und es einfach zu wagen. 😀

Alan House als Person ist für mich irgendwie eine Faszination. Hinter dem Namen steht ein Mann mit 88 Jahren. Er war in der Royal Navy und diente über viele Jahre in der großen weiten Welt. Er war in Afrika stationiert und auf den Salomoninseln und lebt nun als Pensionär mit seiner Frau in einem kleinen Haus bei Bristol. Sein Aufenthalt in Tambach in Kenia war von 1956 bis 1959, also noch zu Kolonialzeiten. Als offenbar weltoffener Bürger hat er sich mit vielen Dingen befasst. Beim Lesen eines Buches in dem es um Ereignisse zum Ende des Krieges ging, gab es im Zusammenhang mit einem Tambach Vermutungen dass Dinge zum Ende des Nazi-Reiches Dinge versteckt wurden. Er forscht nach und stieß in diesem Zusammenhang auf Tambach-Dietharz. Das Tambach was im Buch erwähnt wurde war jedoch die Feste bei Coburg. Er hatte beim Lesen eines weiteren Tambach weiter geforscht und eben diese Mail an den damaligen Bürgermeister verfasst. Er hatte angefragt ob das hier bekannt ist und ob vielleicht sogar es namentliche Zusammenhänge gibt über die Distanz der vielen Kilometer.

Der damalige Bürgermeister, ein wahrlich schwarzes Kapitel der Tambach-Dietharzer Geschichte, hatte zwar reagiert aber so richtig aufgegriffen hat es damals auch niemand. Mehr außer belanglosem Blabla kam damals auch nicht aus dem Bürgermeisterbüro. Es reichte gerade so um im Stadtkurier diesem Fakt zu erwähnen, zum Glück. Nun ist es ja nicht so dass man gleich eine Reise organisiert um das heraus zu bekommen. Die Geschichte ging erst einmal wieder in den Ruhezustand. Dank Google Earth ist es ja möglich ziemlich jeden Winkel der Erde zumindest groß aus der Luft zu finden. Als dann kurze Zeit später unsere Reisepläne konkrete Gestalt annahmen, rückte das kenianische Tambach wieder in den Fokus. Da es keine „normale“ Reise sein würde, haben wir den Wunsch geäußert Tambach in Kenia zu besuchen wenn es nur irgendwie im Bereich des Machbaren sein würde. Die Namensfrage konnten wir glaube ich beantworten und das war auch mein Aufhänger doch Kontakt zu suchen mit ihm. Das es letztendlich geklappt hatte setzt der Geschichte um Tambach in Kenia ein weiteres Kapitel hinzu. Seine Frau hatte während ihres Aufenthaltes in Kenia in Tambach Gebäude gemalt. Diese Bilder möchte er wieder finden und uns zusenden. 🙂

Da ich ja weiß wie die Menschen dort bei unserem Erscheinen reagiert haben, kann man sich gut vorstellen wenn wir solche Bilder mitbringen können und vielleicht dem Museum übergeben könnten. Leider kenne wir auch die Mentalität der Kenianer, darauf kann man sich aber einstellen. Alan House ist der Meinung das beide Städte Kontakt haben müssen. Ich sehe mich hier auch wieder als Botschafter und habe beim nächsten Aufenthalt in Afrika schon so meine Vorstellungen. Ich muss einfach nochmal (mindestens einmal) nach Tambach in Kenia. Ich hoffe davon auch Herrn House Bericht erstatten zu können. 😉

Queen Of Mwea

Seit November 2012, der geilen Zeit in Kenya, kreisen die Gedanken immer wieder in diesen Wochen in und über Kenya. Sie kreisen vor allem an den Orten wo wir waren und wirklich tolle Stunden erleben durften. Neidisch verfolgen wir mitunter die Dinge dort. Wenn eine WhatsApp ankommt, Bilder von Bananenbäumen im Vorgarten zeigt, oder auch Bilder aus dem Canopy uns erreichen, ist es nicht ganz so einfach zuzusehen :(. Schlimmer sind nur noch Aufnahmen vom Thermometer. Da schlägt der afrikanische Herbst (die große Regenzeit) den europäischen Frühling ziemlich locker. Vor allem in diesem Jahr scheint das besonders locker zu gehen.  Sofort werden die schönen Erinnerungen wieder lebendig. Automatisch kommen mir dann die Menschen in den Sinn, die man kennengelernt hat und man befasst sich ständig mit ihnen. Ob es Steffi und Micha sind, Sylvester oder Vivian, oder die vielen Namenlosen denen wir begegnet sind und die uns ohne Hemmungen integriert haben. Aber auch die mit Namen ;).

Eine besondere Begegnung hatten wir, wie sollte es auch sein, im Canopy. Dort ist freitags immer Mugithi. Automatisch denken wir meist daran, sehen die Bilder vor uns und die Klänge. Mugithi ist die traditionelle Musik der Kikuyu, dem größten Volk Kenyas welches im Raum Nairobi angesiedelt ist. Diese Musik ist schwer zu beschreiben, man muss es nicht nur gehört, sondern auch erlebt haben. Ich hatte es ja schon mal davon berichtet. Worte reichen da aber eigentlich nicht. Das Canopy, eine Diskothek (man darf aber kein vorgefertigtes Bild dazu haben ;)) mit einer kleinen Bühne, ist täglich ein Treffpunkt der Menschen in Nairobi. Eine kleine Ecke für den DJ, der unaufgeregt seinen Job macht und wo dann auch aktuelle Klänge zu hören sind. Die kleine Bühne daneben, ein Schlagzeug steht darauf, ist noch verwaist und auch nicht sehr groß. Es wirkt eigentlich gar nicht als Bühne so wie wir sie kennen. Irgendwo wird auch Billard gespielt, man unterhält sich und trinkt sein Bierchen. Scherzt, lacht und kommuniziert. Das fehlt inzwischen vielerorts in Deutschland vollkommen, das Kommunizieren miteinander. Hier in Germany machen viele ihr Ding, das ist jedoch in Kenya nicht so gut möglich. Also trifft man sich, weil gemeinsam ist einfach besser. Das bewundere ich bei den Menschen dort, sie sind noch ursprünglich und das macht es einfach sich da einzureihen ;).

Freitags füllen sich auch die Plätze etwas schneller. Dann hört man eine Gitarre, sie wird warm gespielt :), man hört leise Schläge auf dem Schlagzeug, man wird neugierig. Ich der ich ja mal auch irgendwann ein Schlagzeuger gewesen bin … das interessiert mich schon. Man sieht nicht wirklich viel, denn das Licht ist spärlich. Die noch leere kleine Tanzfläche davor hilft da nicht viel. Man spürt aber schon eine gewisse Unruhe unter den Menschen. Dann kommen Gitarrenklänge von der Bühne, das Schlagzeug begleitet und bald darauf hört man sie, die Queen Of Mwea. Eine Sängerin die wohl hier einen Kultstatus hat, Wanja Kangangi. Eine attraktive Frau mit wirklich wohlklingender Stimme, begleitet von afrikanischen Rhythmen, die wir so noch nicht kannten. Die Schwarzen werden sofort wach, es zappelt und bewegt sich überall, die Tanzfläche füllt sich schnell und die Gesichter tragen ein Lächeln. So kam sie bisher noch nicht an unser Ohr, diese Musik. Sie wirkt aber umso mehr wenn man deren Wirkung auf die Menschen dort noch sehen kann. Im Nu ist die Fläche voll man tanzt und genießt die Klänge. Die Leute singen meist mit, ok, das können wir nicht. Schmunzelnd hören wir vom Inhalt der Texte und können so die Tänze besser verstehen. Auch ohne die Texte zu kennen, die Musik erreicht uns genauso. Und wie sogar, hätte mir das jemand erzählt vorher … :D. Doch, hat jemand, Steffi hatte es so nebenbei erwähnt und ich habe das als notorischer Wenigtänzer auch gleich verdrängelt. Im Canopy meinte sie dann nur: „siehst du, hab ich dir doch gesagt“. Ja, hat sie 🙄 . Ich hätte aber nie gedacht dass es am Ende auch so kommen würde. Man kann sich der Sache aber auch nicht wirklich entziehen.

Die Queen of Mwea, hatte mich damals sogar auf die Bühne geholt. Wir waren also gleich mitten drinnen. Faszinierend und erstaunlich zugleich. Selten habe ich eine solche turbulente Nacht erlebt. Bevor sie zu Ende ging hatte ich gerade kurz davor die Augen zu bekommen, obwohl wir damals zum Fußball wollten am Folgetag. Abfeiern bis der Sandmann kommt … er kam aber nicht. Ihre Musik war elektrisierend und ich hatte mir auch eine DVD mitgenommen. Wanja ist gewissermaßen ein Star im Canopy und hebt sich etwas von Anderen ab. Als mir dann vor kurzem Steffi berichtete das es ihr Traum wäre Videos von ihr bei Youtube einzustellen, war es für mich sofort klar, das mache ich gerne. Ich hatte es ohnehin nicht verstanden warum von ihr noch nichts zu finden war. Auch wenn ich nicht die Computerleuchte bin, das kann man aber schon machen und einen Account hatte ich ja schon. Gesagt getan und hochgeladen. Ich bin noch dabei die komplette DVD einzustellen.

Hier einige Kostproben:

http://www.youtube.com/watch?v=kP2w_tooVqk      http://www.youtube.com/watch?v=oAG2CbKmAi4       http://www.youtube.com/watch?v=WW2B98bvnD8

Wanja hat sich recht schnell bedankt. Ich hätte nicht gedacht dass sie sich an uns erinnern konnte. Sie hat dort viele Gäste. Warum sollte sie sich gerade an uns erinnern. Es ist aber die Tatsache das so viele Weiße nicht im Canopy waren bisher. Dank Steffi und Micha sind wir ja erst dort eingeschlagen und waren quasi die ersten Weißen nach den Beiden im Publikum. Das macht dann doch ein kribbeln und ein gutes Gefühl. Trägt aber auf jeden Fall zur Steigerung der Lust bei, es wieder so zu erleben. In Kenya, in Nairobi, im Canopy und dann zur Musik von Wanja Kangangi, der Queen of Mwea.

Sylvester Kitonga

Die Erinnerung an die geile Zeit in Kenya lebt beinahe täglich in uns weiter. Kontakte werden gehalten, Mails getauscht und Nachrichten verfolgt. Man hat da schon mehr Interesse wenn man selber vor Ort war. Ob es Steffi und Micha sind, die täglich mit und kommunizieren, oder Vivian das junge Mädchen vom Äquator und Sylvester unser Freund und Guide die mit Mails uns auf dem Laufenden halten. Wir sind immer „up to date“. 😀

Von Sylvester haben wir auch Kenntnis von den Schwierigkeiten in Kenya in Sachen Tourismus. Das Geschäft ist im Zusammenhang mit den Wahlen ziemlich zur Ruhe gekommen. Wenn die politische Lage nicht stabil erscheint, machen auch Touristen einen Bogen um die entsprechenden Länder. Kenya hat nun gewählt und damit wieder stabilere Voraussetzungen. Das alleine ist offensichtlich noch nicht wirklich ausreichend. Sylvester ist einer der vielen die in Kenia und Ostafrika insgesamt Touren und Reisen anbieten. Natürlich ist auch er betroffen von der Situation. Natürlich sind wir nun irgendwie involviert. Wir machen uns Gedanken 😐 .

Sylvester Kitonga

Da wir ihn schätzen gelernt haben, wir wissen was er kann und er es ziemlich schwer hat, haben wir uns entschlossen ihn zu unterstützen. Sylvester hat 2 Söhne, seine Frau kam vor einigen Jahren leider durch ein Busunfall ums Leben. Er ist bemüht seinen Söhnen das tägliche Leben abzusichern und trotzdem eine gute Ausbildung zu sichern. Es geht darum auch für sie eine Basis zu schaffen um einen guten Start ins Leben zu bekommen. Das ist auch in Afrika eine schwere Last und besonders als Alleinerziehender. Durch seine Arbeit, die ihn ja so ziemlich durch ganz Ostafrika führt, sind seine Kinder in der Schulzeit in einem Internat untergebracht. Das ist auch in Afrika nicht umsonst. Aus diesen Gründen und weil wir ihn inzwischen auch als Freund sehen(und er uns hoffentlich auch) haben wir ihm den Weg geebnet seine Webseite zu veröffentlichen. Die Gelder um sie online zu stellen waren einfach nicht übrig, obwohl heutzutage diese Art der Werbung eigentlich unabdingbar ist. Der interessierten Welt zu zeigen was jemand zu bieten hat ist fürs Geschäft wichtig. Deswegen haben wir für ein Jahr den Serverplatz in Kenya gesponsert. 😉

Wer einen Blick „riskieren“ möchte auf der Seite  http://www.ktoshgroupafricatravel.com/index.html sind viele Möglichkeiten aufgezeigt Afrika zu erkunden.

Wir hoffen nun dass sich dadurch seine Lage etwas entspannen kann, er wieder Touristen begrüßen kann und sie genauso sicher durch Afrika führen kann wie uns. Aus eigener Erfahrung können wir behaupten, dass er einer der Besten ist. Das will ich behaupten auch wenn wir keine anderen kennen. Der Fakt ihn aber irgendwie gefunden zu haben macht uns auch in der Nachbetrachtung recht glücklich und zufrieden. Für den nächsten Besuch in Kenya haben wir schon Pläne geschmiedet. Wann das sein wird wissen wir noch nicht. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. dass wir aber wieder kommen ist für mich ziemlich klar. Wir kommen gerne wieder :mrgreen: .