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Happy Birthday Bashira

Herzlichen Glückwunsch Bashira zu deinem 5.Geburtstag. Wir sind immer noch voller Hoffnung dir ein recht angenehmes Leben gestaltet zu haben und das auch weiterhin zu können. Mit 5 Jahren kann man dich getrost schon als eine reife Lady bezeichnen. Die Lady die ihren Platz hat bei uns, die gute Seele sozusagen. 😀

In Erwartung ihres Geburtstagsmahles

Das Festessen ... natürlich auch für Bantu

Gerne erinnern wir uns  an die prall gefüllte  Welpenbox die wir am 4.Januar 2009 im winterlichen Seegrehna erblickt haben. Der erste Blick fiel damals noch allgemein aus und irgendwo dazwischen warst du, die Nummer  15. Nachdem uns Benny verlassen musste, blieb bei uns eine große Wunde zurück. Er hatte uns über 9 Jahre stets begleitet und sein Leben mit unserem geteilt. Unser Wunsch war es diese Lücke wieder schließen zu wollen. Manch einer braucht eine Zeit, manch einer eben nicht. Es gibt auch welche die dann kein Tier mehr möchten. Diesen Weg muss jeder für sich finden und beschreiten. Wir hatten unsere Wahl getroffen und gingen auf die Suche nach einem Ridgeback-Züchter. Dass uns bereits der erste Gang einen guten Züchter gefunden zu haben bescherte war auch Glück. 😉

Mit dem Futter vor Augen kriegt man keine ordentliche Haltung hin

Insgesamt kamen wir 5 Mal, 5 Mal ein Blick in die Welpenbox und dann auch die schwere Phase der Entscheidung, welcher Racker wird es nun. 15 kleine wuselige Fellbündel standen zur Wahl. Der Kreis wurde zwar kleiner da es ja eine Hündin werden sollte, aber die Auswahl keinesfalls leichter. Das „Finale“ bestritten die Nummern 14, Buffy und 15 … die spätere Bashira. Am 20.Februar holten wir dich nach Hause und schon 24Stunden später hast du begonnen uns stufenweise ridgebacktauglich zu machen. Nach diesen nun fast 5 Jahren muss man eingestehen, du hast dein Meisterstück abgeliefert. Ganze Arbeit will ich behaupten, weil ich die Dinge sehe die du verändert hast bei uns. Der anfängliche Kulturschock wich einem Arrangement bei dem wir alle aufeinander zugingen. 🙄

Das mag sie immer am liebsten ...

Wir denken du weißt auch selber um deinen Status, den Status als die Nummer 1. Leider wissen wir nicht wirklich ob du uns verzeihen kannst dass wir die so einen Wirbelwind vor die Nase gesetzt haben. Wir können es nur vermuten und manchmal gibst du uns einen Hinweis, wir sind aber nicht wirklich schlauer. Unser Wunsch sind noch so unzählig viele Jahre zusammen MIT dem Wirbelwind und uns. :mrgreen:

 

 

Wir haben ein Problem …

Man sollte niemals nie sagen, egal in welcher Situation. Die letzten Tage konnten wir es beobachten und seit Dienstag ist es wieder gewiss. Wir haben ein richtiges Problem, Bantu jagt aber auf sehr gefährlichen Spuren. 😥

Ich habe schon einmal berichtete dass Bashira als Autoverfolger „tätig“ war. Dieser „Zug“, man kann auch Macke dazu sagen, ist noch lange nicht ausgestanden und war eigentlich auch die größte Sorge bevor Bantu zu uns kam. Hin und wieder „blitzte“ das auch wieder auf. Nur weil aber ein Hund ein gewisses Fehlverhalten zeigt schließt sich ja ein Zweithund nicht gleich aus. Es war uns nie richtig gelungen Bashira diesen „Teufel“ auszutreiben. Auch wenn es nur gewisse Voraussetzungen braucht um sie zu aktivieren, es ist unterm Strich unberechenbar und gefährlich. Kommt dann ein zweiter Hund dazu potenziert sich das Ganze und ist noch weniger beherrschbar. Das waren anfangs nur Gedanken und es sind inzwischen Tatsachen geworden. 🙁

Bashiras Feindbild, irgendwie kann man es nachvollziehen, sind Fahrzeuge die mit hoher (vielleicht zu hoher) Geschwindigkeit und noch dazu klappernd (hier reichen schlechte Wegeverhältnisse und ein leerer Anhänger schon aus) die in ihrem Sichtfeld auftauchen. Liegt im Hänger vielleicht noch eine leere Schubkarre oder andere ziemlich lose dinge wird’s haarig. Sofort, und das ist das gefährliche, ohne „Zwischenstufe“ setzt sie zur Verfolgung an. Ist sie erst mal unterwegs gibt es kaum Gründe für sie sich abbringen zu lassen. Tiefer Schnee oder zu hohes Gras und vielleicht noch die Tatsache das das Fahrzeug für sie „zu schnell“ ist, mehr Verhinderungsgründe kenne ich nicht. Wir haben vieles versucht ihr das richtig unschmackhaft zu machen, jedoch vergeblich. Schwer ist es, weil sie nahezu ohne Ansatz in die Verfolgung geht. Keine Ansätze zeigt. Wenn wir es selber rechtzeitig hören können schaffen wir sie vielleicht „einzufangen“. 😐

Eines Tages, Bantu war inzwischen bei uns, passierte es auch in seinem Beisein. Nicht das es uns an Aufmerksamkeit fehlte, aber damals war es ein „stilles“ Fahrzeug. Das ist noch ärgerlicher und fataler. Bantu kam damals jedoch gleich wieder, Bashira ist da nicht so schnell einsichtig. Wir kann man so etwas abwehren oder verhindern? Eigentlich ist es ganz einfach, an die Leine und Schluss. Nun, unser Feld ist eine der wenigen Chancen wo die Hunde frei von tierischen Verlockungen laufen können. Wenn die Luft rein ist lassen wir sie gerne flitzen. Ich denke das ist ja nach Situation auch eine gute Sache für die Hunde, die sich sicher auch einmal bis zum Anschlag  belasten wollen? Da sie offensichtlich auch Spaß dabei haben können, warum also nicht? 

Klar haben wir unsere Arbeit auf diesen Fakt konzentriert. Eine etwas intensivere Verfolgung im Herbst hat uns die Notwendigkeit deutlich gezeigt. Wir haben versucht die Sache ruhig zu meistern. Wir dachten dass vielleicht unsere Gesamterscheinung auf die Hunde wirkt. Es ging ja auch eine Weile gut. Gut weil Bashira keinem Feindbild ausreichend nahe kam und Bantu sich doch an ihr orientiert. Auch wenn sie vielleicht nicht wirklich gut zusammen passen, in Sachen Jagd wirken andere Gesetze bei Rudeltieren. Wir waren auch erfolgreich, relativ jedenfalls. Bantu ist ja ohnehin der Geländescanner schlecht hin. Autos, so hatten wir in Monaten beobachtet, schienen bei ihm immer weniger Aufmerksamkeit zu bekommen. Und tatsächlich, wir  dachten schon dass es uns gelungen ist das zu heilen. Wenn man schon anfängt zu denken, dabei will man ja selber auch nur locker bleiben. Durch Körpersprache entspannend wirken, bis halt neulich. Das Auto was Bantu im Visier hatte war weder laut noch wirklich aufregend, es war einfach nur da. Er flitzte also los über das Feld zur Straße am Waldrand. Das er das Auto nicht erreichen konnte haben wir gemerkt, aber er ist aus unserer Kontrolle und kann noch weitere dusselige Gedanken auflesen. Es ist völlig egal ob er lange weg war oder nicht, das war nicht gut. Just in so einem Moment ist alles vorher geschaffte ebenso ausgerissen … 😈  

In diesen Situationen könnte ich immer platzen, weil nichts ihn aufhalten kann. Weil ich eigentlich doch alles versuche es zu verhindern. Ich bin da aber mit meinem Latein etwas am Ende. Dieser Tage hat das recht hohe Gras verhindert dass er zum Auto kam. Ein anderes Mal vielleicht Schnee und zu große Entfernung. Was ist wenn er aber unbehindert sprinten kann? Er ist schnell, sehr schnell sogar. Schrittlängen so um die 4 Meter greifen doch recht gut im Gelände.  Jetzt ist es er der voran geht und Bashira schaut zu. Das ist die neue Qualität, das ist aber nicht sicher dass Bashira nur Zuschauer bleibt. Bantu kam zwar zurück und „gut“ war es, eigentlich aber nicht. Man ist froh das nichts passiert ist. Er hat seine Pauke bekommen und musste natürlich an die Leine. Versteht er das eigentlich? Ich denke schon, aber auf seine Art, denn es ist selbstbelohnendes Verhalten. Der Jadgtrieb ist der Antrieb und die Verfolgung eben dann seine Belohnung. Das ist wie Schokolade mopsen, dann essen und doch erwischt zu werden. Das ziel die Schokolade hat man, wird beschimpft, aber die Schokolade bleibt trotzdem.

Dann gestern, wir waren in der Mittagsrunde im bekannten Terrain unterwegs. Sobald ein Auto kommt, wird es sofort fixiert und er ist hoch angespannt. Selbst „lautlose und nicht klappernde“ gehören inzwischen zur visuellen  Beute. Man geht in Richtung Wald und der an sich entspannte Gang (den Eindruck hatte ich am Anfang) weicht einer recht hohen Anspannung wenn man ein Fahrzeug zu hören bekommt. So eine Begegnung versuche ich gleich zu regeln, weil ich das Problem ja kenne. Werden wir im Wald überholt, hole ich sie zu mir an die Seite in aller Ruhe. Wir sind ja im Wald und nicht bei einem Rennen und die meisten bremsen auch. Ich nehme sie dann recht kurz. Sie sitzen daneben und manchmal gibt’s ein Leckerchen. Gestern kam ein Kombi (wer so alles im Wald umher rammeln kann?), es war aber ein Vernünftiger (die gibt’s auch noch) der als er zu uns kam langsam und rücksichtsvoll fuhr. Alles easy, Bantu zwar gespannt aber keine Reaktion. 😉 Supi dachte ich noch …

Nach einer Weile kam er zurück, er bremste wieder runter als er uns sah, ich die Hunde zur Seite und er fuhr an uns vorbei. Als er ziemlich gleiche Höhe war sprang der Dödel doch los, VOR das Auto. Der Fahrer Vollbremsung (war ja easy weil er nahezu Schritttempo fuhr – trotzdem gute Reaktion) ich erschrocken und Bashira hatte das gar nicht gestört. Man kann sich vorstellen wie es um mich und meine Knie bestellt war. Dann gab es natürlich eine enorme Ansage, die eine Kurzzeitwirkung entfaltete. Die Betonung liegt auf Kurz. Der Trend zum Besseren ist nun wieder im Eimer und ich glaube wir müssen wieder bei Null beginnen. Ich bin ehrlich gesagt ratlos und war an der Stelle schon einmal bei gedanklich schweren Geschützen. Wenn wir einen Versuch machen wie damals bei Bashira (Köderauto, klappernder Hänger und Vuvuzela – die mag sie nicht), ich glaube er würde anbeißen. Ich weiß aber nicht wie ich ihm so ein Ding verpassen kann das er es lässt. Er ist ja schmerzfrei. Im Klartext heißt das dann, immer an die Leine weil mir das Risiko einfach zu groß ist? Heute hatte er, hatten wir, großes Glück gehabt. Da habe ich an den Bericht der Hundeflüsterin gedacht. Mit Rudelstellungen sind wir in diesem Fall vielleicht am Ende? Werden wir aus dieser Sackgasse herauskommen? Sicher bin ich mir, es wird noch mehr Sackgassen geben. Ich habe im Moment keinen Plan, ehrlich. Kopf hängen lassen geht aber nicht, das würden die Hunde spüren. Also dann, Kopf hoch auch wenn der Hals schmutzig ist. 😀

Salto Hormonale

Fütterung der Fellnasen. Zweimal täglich, so haben wir es belassen, steht diese Prozedur an. Das minimiert die Gefahr dass zu viel Futter im Magen ernste Probleme erzeugen könnte. Gerade Magendrehungen sind selbst bei älteren Hunden immer eine Gefahr. Deswegen geben wir kleinere Rationen und verordnen sofort Ruhe nach der Mahlzeit. Ein sich anschließender Verdauungsschlaf tut dann den Rest. Morgens war das noch nie ein Problem, mit dem Schlafen danach. Abends fühlte sich meist Bantu genötigt eine „Spielstunde“ mit Tante Bashira abhalten zu müssen. Das haben wir aber erfolgreich eingedämmt. Solche Anflüge sind eigentlich recht selten geworden.  

Aufstehen … Gähnen und Strecken … Pullern … Futtern … Schlafen/Dösen/sonnenbasden bis Mittag, so fängt bei uns der gemeine Ridgebacktag an. Auch wenn die Beiden gerne lange und ausgiebig schlafen, das Klappern der Futterschüsseln wirft selbst die tief träumenden Hunde aus den Federn, egal unter welcher Decke sie sich verkriechen. Sofort hellwach und bereit zum Frühstück, so kennen wir sie. Die Näpfe werden penibel ausgeleckt und kein Krümelchen dem Anderen überlassen, das ist das Normale. Man muss sie nicht mal säubern, so genau nehmen die Beiden diesen Job. Man muss befürchten dasss sie eines Tages den Boden durch geleckt haben ;).

Seit gestern kommt nun noch hinzu, wir haben Frühling. Nein, ich „wetter“ jetzt nicht keine Angst, gibt ja im Moment auch keinen Grund dazu. Die ersten Bienen sind nun endlich auch aktiv, im Garten es geht nun auch an die zweitbeliebteste Ridgebackbeschäftigung, das Abhängen in der Sonne. Das hat Bashira über die vielen Wintermonate nicht verlernt. Bantu ist dagegen nicht so der Sonnenanbeter und auch nicht so wärmeresistent. Er verzieht sich schon mal bei zu viel Wärme. Nicht ins Kühle, aber zumindest in weniger hitzige Bereiche. Bashira kann es hingegen nicht warm genug sein, woher das wohl kommt?

Sonne ist schön meint Bashira

Was gestern schon zu merken war, Bantu hatte mit anderen Strahlungen sein Probleme. Kein Pollenflug oder Hitzestrahlen. Gestern hat es aber noch nicht so als „Problem“ gewirkt. Er war im Garten und auch aufmerksam wie immer. Erst als die „Freizeit“ zu Ende war protestierte er. Fiepen kennen wir von ihm, vor allem wenn er ungeduldig ist. Wenn ihm etwas fehlt (ich natürlich :mrgreen: ) vor allem. Er stand vor der Terrassentür mit starrem Blick nach draußen. Fragen kann man ihn schlecht, es gibt keine Antwort. Macht man die Tür auf, ist er gleich wieder unterwegs im Garten. Sitzt auf seinem Präsentierteller und hat die Lücken zwischen den Gebäuden fest im Blick. Er scheint zu warten, auf was? Auch abends fand er schwer zur gewohnten Ruhe … saß vor der Tür. Rein und Raus und wieder vor die Tür … er mutierte zum Merkwürden.

etwas gestresst wirkt er ja der Bantu

Bantu ist offensichtlich momentan einer anderen Bestrahlung ausgesetzt. Anders ist es nicht zu erklären dass er heute Morgen sein Futter nahezu komplett stehen lies. Das ist schon außergewöhnlich. Man inspiziert ihn dann genauer und kann erst einmal kein offensichtliches Leiden feststellen. Bewegungsabläufe, alles normal. Auch dass er beim pieseln immer noch häufig die Pfoten trifft, das ist nicht unüblich bei ihm. Es gibt aber wohl doch ein besonderes „Leiden“. Bantu ist jung, ein vollwertiger Rüde und schon eine Weile offensichtlich Dauerpubertär. Auf der Schwelle zum Erwachsenwerden haben wir ihn noch gar nicht so stehen sehen. Ist ja noch ein Jahr zeit. Beim Spazieren gehen pflügt er aber oft  im Hochgeschwindigkeitsmodus Furchen in die nun schneefreie Grasnarbe auf dem Feld. Hin und wieder läuft er nach dem widerwilligen Verlassen einer „Postkarte“ regelrecht aus. Das ist kein Wutschaum weil er weiter muss, das ist mehr der Lustschaum :mrgreen: . Ja da ist etwas sehr präsent draußen, denn heute wollte er völlig untypisch nach der Futterzeit wieder raus und nicht zum restlichen Futter. Da macht man sich seine Gedanken. Bashira sicher auch, sie hatte es schnell gnadenlos ausgenutzt und Bantu bei der Aufarbeitung seiner restlichen Mahlzeit unterstützt, völlig uneigennützig 😉 … wahrscheinlich nur damit ihm kein Ärger ans Fell kommt. Der angebotene Nachschlag lies ihn dann allerdings auch irgendwie kalt.

Den Ärger hat Bantu allerdings schon, mit sich, seinen Hormonen und den Frühlingsdüften allseits. Es dürfte klar sein dass ihn die Blumendüfte eher nicht interessieren. Ja, wir haben ja einen Rüden. Das haben wir seit Benny lange nicht mehr live zu Hause gehabt. Wir müssen uns erst wieder richtig daran gewöhnen. Das kommt zu den anderen Dingen nun obendrein dazu. Wir wissen dass es Rüden gibt die die Nahrung eine Zeit lang verweigern. Wir sind nun auch davon betroffen. Unser Spacko kann sich das aber eigentlich gar nicht leisten, jetzt wo er über 38 kg wiegt. Naja, da hat er was zum Zusetzen aufgebaut und geht gleich bei der ersten Hormonlawine ans Eingemachte. Wir leiden dann ja auch irgendwie mit. Leiden mit ihm und auch unter seinen Meckereien und dem Fiepen. Die Tonlage ist unangenehm. Hoffen wir auf baldige Regulierung des Frühlingsduftkarussells.

Also dann … Happy Frühling …. 😉

... sie mussten lange warten

Bashira

Gestern habe ich die 4 schon leicht gefeiert, heute schon wieder. Heute vor 4 Jahren ist Bashira bei uns eingezogen. Sie hat damals einen freien Platz in unserer Mitte wieder mit Leben erfüllt. Und was für Leben damit eingezogen ist. Damals nicht wissend was da zu uns kam hat sie doch uns und unser Leben inzwischen gewaltig geändert. Ich habe hier oft geschrieben und man kann staunen was auch heute noch für Überraschungen in diesen gut 36 Kilo stecken. Dank Bashira und erst recht mit der Verstärkung durch Bantu wissen wir was Ridgebacks alles zu bieten haben. Wir können uns daher inzwischen auch als Ridgebackerfahren bezeichnen. Sehen wir in den Beiden doch das gewaltige Spektrum dieser Rasse. Wir können so viel erzählen von den Macken und den wirklich irre guten Seiten dieser Hunde. Das haben wir hier an dieser Stelle schon getan und werden es noch weiter tun. Bashira war ja auch ein Auslöser dieser Homepage. Hoffen wir dass sie uns noch sehr lange mit ihrer Art und ihrer Anwesenheit erfreuen kann. Wir werden alles dafür tun. 🙂