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Welpentreffen Teil 4

Ridgebackkneul - das passte nicht mehr in den Teil 3

Ridgebackkneul - das passte leider nicht mehr in den dritten Teil

 

Jede gute Zeit hat aber auch mal ein Ende und es war Zeit Abschied zu nehmen. Die Hunde waren auch ziemlich geschafft … aber immer wieder blitzte ihr Spielwille und Bewegungsfreude auf. Das eine oder andere Tänzchen war immer noch möglich.

 

immer war Bewegung zu verzeichnen

immer war Bewegung zu verzeichnen

... und sei es auch um potentielles "Futter" zu verfolgen

... und sei es auch um potentielles "Futter" zu verfolgen

oder gibts hier was?

oder gibt's hier was?

darf ich bitten ?

darf ich bitten ?

na los doch

na los doch

he he ... du explodierst ja richtig

he he ... du explodierst ja richtig

zapp za rapp .... nun komm doch

zapp za rapp .... nun komm doch

das is doch kein Tango?

das is doch kein Tango?

... noch mal schnell umärmelt vorm Abschied

... noch mal schnell umärmelt vorm Abschied

 

Wir sagen – wohl auch im Namen Aller – ein großes Dankeschön an den Kennel „Isanusi“ und allen Helfern die an der Organisation beteiligt waren. Perfekt vorbereitet, gutes Wetter bestellt und geliefert und super gelaufen.

So wie wir es aus vielen Besuchen schon kannten. Danke besonders an Jörg, der die Idee hatte solchen wunderbaren Hunden das Leben zu schenken. Danke an alle Friedemanns die bei diesem Super-Wurf mit eingespannt waren damit die Hunde sich so entwickeln konnten wie sie sind – perfekt. Danke auch an Andrea und Familie, das Album ist Klasse !!!
Wir würden uns freuen wenn man sich irgendwie und irgendwann einmal wieder treffen könnte. Gerne neh
men wir auch jede Gelegenheit wahr, wenn sich jemand zu uns “verirren” sollte, zum Erfahrungsaustausch und Toben zusammenzukommen. Die Hunde freuen sich und dann sind wir auch froh.

 

nochmlas die linke Seite

nochmals die linke Seite

die rechte Seite

die rechte Seite

und mitten rein - Auf Wiedersehen

und mitten rein - Auf Wiedersehen

 

Welpentreffen Teil 3

Ich habe nun mal ein paar Bilder zusammengestellt von den einzelnen Gästen.

Lassen wir diese einfach so wirken. Man braucht da kein Fernsehen oder sonst etwas. Das Herz lacht wenn solche Bilder vor den Augen vorbei laufen. Vergessen sind die anstrengenden Momente der Welpenzeit, die sich ja nun dem Ende nähert. Schritt für Schritt werden sie reifer, wenn auch noch nicht ausgewachsen. Bis das soweit ist vergehen aber noch viele Monate. Wir können uns nicht mehr vorstellen wie es ohne Ridgeback war. Was wir uns vorstellen können, irgendwann einen zweiten Ridgeback zu haben. Gerne erinnern wir uns an die Besuche am Rande der Welpenkiste und verstehen nun den oft genannten Spruch der Friedemanns:

„Es gibt nur Eines was besser ist als ein Ridgeback

Zwei Rigdebacks“

Lassen wir einfach die Bilder wirken

 

Shani - eine würdige Gastgeberin

Shani - eine würdige Gastgeberin

 

Bantu

Bantu

 

Bina - sie gibt auch brav Pfötchen

Bina - sie gibt auch brav Pfötchen

 

Die Nummer 7

Die Nummer 7 - Banfugile

 

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Bijou

 

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Pit der Bushman

  

Binah

Binah

 

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Bijou

Bashira

Bashira

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Bora

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Buffy

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Bora mit Begleitung

nochmals Bina

nochmals Bina

... und nochmals hüpft Bashira durch das Bild

... und nochmals hüpft Bashira durch das Bild

Der eine oder andere Name fehlt mir noch, leider. Ich habe es etwas verpasst mir alles zu notieren. Ist auch kein Wunder weil alles viel zu schnell vergangen ist. Die Zeit verging wie im Flug und wir hatten ja auch fast 250 km noch vor uns. Für sachdienliche Hinweise und Verbesserungen bin ich natürlich offen. Ein kurzer Eintrag im Gästebuch mit der Angabe von Telefon oder Mail-Adresse und man kann alles heilen, zumindest in diesem Fall.

Ich wäre sehr dankbar wenn jemand helfen könnte. Ebenso besteht die Möglichkeit die gesamten Bilder auf CD zu bringen. Ich würde sie gerne verschicken wenn das jemand wünscht. Also keine Hemmungen – einfach melden- !!! 

 

Welpentreffen Teil 2

Nach den Gruppenfotos ging es dann wie geplant zu den Elbwiesen zum „Spaziertoben“ – jedenfalls für die vierbeinigen Vertreter. Die Zweibeiner haben ganz andere Muskelgruppen beanspruchen können. Erfahrungen und Ansichten wurden getauscht, die Hunde beschrieben, Stories erzählt und Leidenswege dargelegt. Apropos Legen, einige lagen den Hunden förmlich zu Füßen :-D . Das kann schon mal ganz schnell gehen, nasse Hosenbeine oder vermisste Brote sind da das kleinere Übel. Da kommt es schon mal vor das man seinen Schuhen auf dem Weg zum Boden auf halber Höhe begegnet, die in die andere Richtung unterwegs sind ;-) .Man hat teilweise nur noch Streifen – zwar nicht am Horizont – aber auf den Wiesen gesehen. Es bildeten sich Grüppchen und Pärchen, zwei- und vierbeinig. Gut war das man gleich mit gutes Wetter organisiert hatte, das machte den Tag noch viel schöner.

 

sind zwar keine Berge da - aber trotzdem schön

sind zwar keine Berge da – aber trotzdem schön

  

das ist so ein Streifen

das ist so ein Streifen

  

Ein solches Duo war Binah und Bashira, aber auch andere gab es und manchmal wechselten auch die Hunde mal durch. Das gute an der ganzen Sache, es verlief alles ruhig und friedlich. Dass man auch bei solchen Situationen die Verkehrsregeln beachten sollten hat Binah dabei erfahren. Nach einem ordentlichen Gruppentrösten war alles wieder gut. Es war zum Glück nichts passiert. Sie wird beim nächsten Mal blinken müssen … ;-) .

 

kaum zu erkennen wo oben und unten ist ...

kaum zu erkennen wo oben und unten ist …

 

auch die beiden hatten sich bald gefunden

auch die beiden hatten sich bald gefunden

 

 

Die ganze Palette der Verhaltensmuster war zu sehen, Ein Hund schöner wie der andere und Jörg war der Stolz durchaus anzumerken. Als er dann noch seine „Mäuse“ zusammen gerufen hat … ein wirklich schöner Anblick. Wir können seinen Stolz gut verstehen. 

Mäuse Mäuse Mäuse ....

Mäuse Mäuse Mäuse ….

... und die "Mäuse" kamen ...

… und die “Mäuse” kamen …

Ridgebacks und das Wasser, eine lange Geschichte und eine breite Palette. Sie reichte von nassen Zehen bis nasser Bauch bis hin zu ganz drinnen. Bashira hat auch wieder 3 cm „gewonnen“ – es wird langsam. Allerdings, sie war zum ersten Mal im Schlamm gesehen worden ;-) . Das ist ja ziemlich untypisch …

 

so was - Ridgebacks im Schlamm ... Gruppendynamik ?

so was – Ridgebacks im Schlamm … Gruppendynamik ?

 

Bashira und das Wasser - Kapitel 26

Bashira und das Wasser – Kapitel 26

... wieder 3 cm weiter ins Wasser - es wird doch ...

… wieder 3 cm weiter ins Wasser – es wird doch …

 Apropos Wasser! Am Wasser saß jemand als die wilde Horde Spielend, springend und erzählend (natürlich nur die Zweibeiner – oder?) zum Elbufer vordrangen. Alle waren damit beschäftigt nicht mit ins Wasser gerissen zu werden. Diese Beiden machten gerade eine Pause und schwangen das Pausenbrötchen. Das kann man nicht einfach so durchgehen lassen. Eine kleine  Abordnung der Ridgeback-Familie musste das mal inspizieren.

Pausenbrote? Wo? Da? .. aber schnell hin

Pausenbrote? Wo? Da? .. aber schnell hin

Mist .. die rücken nichts raus ... also zurück zum Rudel

Mist .. die rücken nichts raus … also zurück zum Rudel

Es war für alle ziemlich anstrengend. Auch wenn es nicht so warm war, man kam trotzdem ins Schwitzen. Fleißige Helfer hatten schon wieder gewirkt und Es war Zeit für Kaffee und Kuchen …

... das war dasa Ergebnis ...

… das war das Ergebnis …

 Hier waren gleich mehrere ziemlich aktiv und brauchten eine Pause. Ist ja auch kein Wunder bei der Bewegungsfreude und dem Temperament. Denn so etwas kommt von so was …. ;-)

immer am raufen ...

immer am raufen …

Welpentreffen – Ein Supererlebnis Teil 1

Am 22. August war es endlich so weit, zum Welpentreffen wurde geladen. Das war mal  ein richtiges  Highlight in den 12 anwesenden jungen Ridgebackleben und auch für Shani – die Chefin auf dem Hof. Natürlich auch für die “Eltern” der Hunde. Das eine oder andere Gesicht war für manche schon dabei.

Isanusi hatte geladen zum Welpentreffen und 12 konnten auch kommen.
Die Familie Meyer mit Bashira waren die letzten die angekommen sind – einer muss ja der Letzte sein ;-) .Wir wurden auch gleich recht stürmisch empfangen, viele Hundebeine und der Gastgeben nebst Familie begrüßte uns. War das ein Gewusel auf dem Hof.

Schon wieder jemand .. wer kommt nun?

Schon wieder jemand .. wer kommt nun?

 

Ein Willkommensgruß handgemacht

Ein Willkommensgruß handgemacht

Jörg Friedemann mit seinen Hunden Shani und Buffy konnte eine kurze Ansprache halten und begrüßte jeden Hund mit seinen Angehörigen. Er hat sich alles recht gut eingeprägt, da kann man nur staunen. Die Freude über die zahlreiche Teilnahme war ihm anzusehen …

Mit großer Freude die Begrüßung und die Vorstellung aller Anwesenden

Mit großer Freude die Begrüßung und die Vorstellung aller Anwesenden

 

Die Hunde hätten natürlich auch gerne, aber … das macht man ja nicht. Es reicht wenn sie zu Hause Schokoladeneierlikörbecher, Brote und Butter und auch Bananen “rauben”, hier waren viele Augen auf jeden der Hunde gerichtet.
Nach dem Essen hieß es auf zu den Elbwiesen, doch zuvor sollte schon mal das Gruppenfoto gemacht werden. Da wir unsere kleine Wilde ja kennen hätte ich kaum gedacht dass man hier ordentliche Bilder zu Stande bekommt. Welch Glück – es funktionierte doch recht gut. Hier nun die Beweise …

Fast der gesamte Wurf - ein schweres Bild - es sind ja junge und meist noch wilde Hunde

Fast der gesamte Wurf - ein schweres Bild - es sind ja junge und meist noch wilde Hunde

 

... die Namen aller Hunde? ... hmm das wird schwierig

... die Namen aller Hunde? ... hmm das wird schwierig

 

was für ein Panorama

was für ein Panorama

Ich versuche mal die Reihenfolge auf dem Bild zu erkunden.

Also versuchen wir mal das Ganze von Links nach Rechts ….

Shani und Buffy (14), Bora ( 4 ), Buzebi (   ), Baina – Bina (   ), Binah – von der “guten” Seite (   ), Bafungile ( 7  ), Bantu (   ), Bahari – ein schöner Rücken (   ), Bashira – ja die kenn ich irgendwo her (15), Bayede – Boy (   ), Bijou (   ), Bushman -Pit (   ) und der schwarze, nein da hat sich kein Ridgeback schwarz geärgert … das ist Ilka, eine Labrador Hündin

Nicht dabei sein konnten Barmani (13), der dicke Neuner und Bayoola aus den USA und …

Junge und noch wilde Hunde, auch wenn so mancher schon einen ruhigen wollte. Da kann man nur den Spieß umdrehen und vielleicht beim nächsten einen Wilden aussuchen in der vergeblichen Hoffnung dass dieser dann ruhig wird. Hinterher weiß man es dann besser. Ob es dann besser wird ist wieder eine andere Sache :-D .