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Meine Güte, war das ein Winter

Klimaerwärmung, tropisches Europa, Temperaturanstieg, Gletscherschmelze … das sind alles Wörter die man uns in den täglichen Sprachgebrauch gedrängt hat. Dabei ist schon durchgesickert das so manch eifriger Wissenschaftler wohl etwas (vorsichtig gesagt) übertrieben hat. So wie sich der Mensch anmaßt die Natur ändern zu wollen und es nicht wirklich kann, so sehr überschätzt er sich in der Einschätzung dass er die Erde in Kürze zum Kollaps bringt. Ich meine damit aber nicht dass man den Umweltschutz (Klimaschutz ist wohl ziemlich begrenzt bezeichnet) als unwichtig darstellen kann. Der Mensch hat eine Verantwortung seiner Umwelt gegenüber, ich habe aber etwas dagegen wenn solche ernsten Probleme zum Aufbau von aufgeblähten und völlig überbezahlten Industriezweigen missbraucht werden. Lobbyismus ist hier fehl am Platz.

Ich konnte in diesem Winter wie noch nie vorher die Klimakatastrophe im Garten stapeln. Selbst Leute jenseits der 80 konnten sich an solche Schneemassen nicht erinnern. Die Natur lebt genauso wie sie tausende Jahre gelebt hat. Mal mehr und mal weniger Schnee. Aus meiner Sicht ist es gut das dem Menschen auf diese Art immer vor Augen geführt wird das nicht er die Natur sondern die Natur uns beherrscht. El Nino oder wer auch immer, wir müssen es nehmen wie es kommt. Ich fand es recht gut dass die Salzvorräte am Ende waren. Nur so wurde in diesem Winter die Umwelt nicht noch mehr zusätzlich geschädigt. Schneebelag auf Straßen … das sieht so gut aus …

Das Wahrzeichen von Tambach-Dietharz

Das Wahrzeichen von Tambach-Dietharz, vereist ist es oft aber selten mit Schnee belegt

gutes Polster auf Tischen und Bänken

gutes Polster auf Tischen und Bänken

... wenn man die Bänke noch finden konnte ...

... wenn man die Bänke noch finden konnte ...

und die Häuser ... die Grenzen der Kapazitäten waren erreicht

und die Häuser ... die Grenzen der Kapazitäten waren erreicht

... auch bei uns am Haus

... auch bei uns am Haus

... und den Garagen ...

... und den Garagen ...

oder am Zaun ... fragt sich nur wo der Rigdeback ist?

oder am Zaun ... fragt sich nur wo der Ridgeback ist?

hier ist Bashira ... in ihrer "Pullergasse"

hier ist Bashira ... in ihrer "Pullergasse"

Pflichtbewußt zu sein fällt ziemlich schwer ... sie will nur rein

Pflichtbewusst zu sein fällt ziemlich schwer ... sie will nur rein

Besuch aus der Steinzeit - Ein Urmel aus Eis

Besuch aus der Steinzeit - Ein Urmel aus Eis

... sogar mit leuchtender Nase

... sogar mit leuchtender Nase

was da wohl der Wetterbericht sagt?

was da wohl der Wetterbericht sagt?

Seltene Anblicke

Seltene Anblicke

so schön der Anblick auch ist

so schön der Anblick auch ist

es wird nun langsam Zeit ...

es wird nun langsam Zeit ...

machen wir dem Winter die Lichter aus und warten auf bessere Zeiten, und vor allem wärmere

machen wir dem Winter die Lichter aus und warten auf bessere Zeiten, und vor allem wärmere

in diesem Sinne hoffen wir auf einen baldigen Frühling

in diesem Sinne hoffen wir auf einen baldigen Frühling

Ein Jahr Mit Ridgeback – Ein Jahr mit Bashira

 

 

 

 

 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Am 20.Februar jährte sich zum ersten Mal der Tag, an dem dieses damals viel zu große und explosive Fell richtig in unser Leben getreten ist. Schon beim ersten Hund gab es Drehungen um 360 Grad im täglichen Dasein, mit Bashira kam ein wahres Beben zu uns.    

  

der erste Kontakt

der erste Kontakt

Ihr erster Platz bei uns

Ihr erster Platz bei uns

 

 Zwei Monate „hundefreie Zeit“ hatten wir, es war keine wirklich gute Zeit. Überstanden haben wir sie die wir mit Besuchen beim Züchter, weil auch dort die Chemie gleich gestimmt hat. Die Phase in der im Haus ein Platz leer war fiel somit recht kurz aus. Der Platz im Herzen bleibt jedoch immer besetzt. Wir konnten den Tag X nicht abwarten. Allerdings legten wir bis dahin fast 3000 km mit dem Auto zurück … 

an ihrem Geburtstag ...

an ihrem Geburtstag ...

Bashira, trat sodann vollkommen und gewaltig in unser Leben. 

so viel Leben in dem schönen Fell ...

so viel Leben in dem schönen Fell ...

ausgestattet mit sooo viel Neugier

ausgestattet mit sooo viel Neugier

 

sooo viel Ruhe ausstrahlend

sooo viel Ruhe ausstrahlend

 

mit soooooo viel Hunger - man meint es wird immer schlimmer

mit soooooo viel Hunger - man meint es wird immer schlimmer

 

Die Liste ihrer „Taten“ hat schon eine gewisse Länge. Wobei „Taten“ ja nicht schlechtes sind, nicht immer. Mit dem Abstand eines Jahres wollen wir nun auch keine davon missen, mit Ausnahme des Beinbruches … so was braucht man wirklich nicht.


Ein "Beutetier" hat sie erwischt ...

Ein "Beutetier" hat sie erwischt ...

 

das noch nicht

das noch nicht

 

mit dem anderen schläft sie

mit dem anderen schläft sie

 

Auch wenn es der Legende nach wirklich ruhige Ridgeback-Welpen geben soll, wir wollen nun nicht mehr tauschen. Aus den gewonnen Erfahrungen  raten wir auch jedem Besitzer eines Welpen in Sachen Versicherung etc. tätig zu werden und sich abzusichern. Sollten Fragen dazu bestehen … wir beantworten sie gerne.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

ja ... auch Bashira ist mal ruhig ...

ja ... auch Bashira ist mal ruhig ...

 

und findet auch meist ein gutes Plätzchen ...

und findet auch meist ein gutes Plätzchen ...

 

Bashira ist nun schon ganze 14 Monate alt … wo ist nur die Zeit hin? Die Überraschungen kommen nun nicht mehr täglich, sie ist auch schon ruhiger geworden. Das haben wir am Anfang nicht wirklich geglaubt wenn uns der Züchter das erzählt hatte. Aber es gibt eben noch Überraschungen. Eines ist allerdings keine Überraschung mehr. Bei Ridgebacks scheint sich bei Regen automatisch die Blase zu verriegeln. Selbst ein Anfüttern zum Pullern nutzt manchmal nicht viel. Ob wir sie jemals zum Schwimmen bewegen können ist unklar. Alle Versuche auch unter Ausnutzung der Gruppendynamik haben nichts bewirkt. Mit diesem Aspekt kann man gut leben. Die Hoffnung dass ein Wasserhindernis eine Wild-Verfolgung behindern könnte haben wir im knietiefen Schnee dieses Winters schon versenkt. Da war das Wasser sogar kalt … egal – es ging durch. Daran werden wir arbeiten müssen.

 

 

 

 

 

 

Was sie jedoch mögen ist die Wärme …

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

egal ob durch die Sonne oder Feuer

egal ob durch die Sonne oder Feuer

 

das ist nicht ganz so ihr Element

das ist nicht ganz so ihr Element

 

Gearbeitet haben wir schon mit ihr. Aus Erfahrungen aus Bennys Tagen wollten wir einiges ändern und natürlich besser machen. Es gibt genug Fehler und man muss keinen zweimal machen. Wir haben gleich versucht eine gute Bindung zu erzielen. Wir haben es geschafft dass sie erst auf Kommando die Schüssel stürmt. Auch die Welpenspielstunde hat sie schon frühzeitig aufgemischt, nur der besagte Beinbruch hat sie gebremst.

Nach der Genesung haben wir dann eine erste Hundeschule besucht. Sie hat sich als relativ junger Hund doch recht tapfer geschlagen und gut gearbeitet. Sie ist lernwillig und begreift auch recht gut. Wir finden das sie besser hört als unser alter „Anfängerhund“ Benny. Trotzdem wird aber weiter gearbeitet und eine nächste Hundeschule ist schon beschlossene Sache. Schließlich wirkt die Lady etwas zu pubertär auf uns. Eine gewisse Grundzickigkeit macht sich breit was aber auch ein normaler Vorgang ist. Falls sich ja mal ein kleiner Rüde zu uns verirren sollte … braucht es eine gut erzogene Chefin im Haus. Die Liste der Kleinigkeiten ist geschrieben, ob wir alles „heilen“ können steht in den Sternen. 100% erreicht man bei einem Hund wohl nie, wir wollen aber gemeinsam ziemlich weit heran kommen. Das ist für alle Seiten besser.

Im Übrigen kann man Bashira körperlich als so gut wie ausgewachsen betrachten. 34.5 kg sind in der Höhe gut verteilt auf ca. 67 bis 68 cm.
Zeigen wir hier noch einige „Ridgeback-Seiten“. Typisch Ridgeback wie man so sagt.

 
 
 
 
 
 
 

Bashira immer dabei

Bashira immer dabei

  

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 

der prüfende Blick, fast immer aus dieser Perspektive

der prüfende Blick, fast immer aus dieser Perspektive

  

 

 

 

 

 

Bevor jedoch diese Dinge in die Tat umgesetzt werden, steht ihr noch eine OP bevor. Wir werden sie kastrieren lassen. Es wird immer Für und Wider geben. Vom gesundheitlichen Standpunkt betrachtet kann man so doch erhebliche Risiken eindämmen. Darum geht es in erste Linie. Das ein Zusammenleben mit einem vielleicht mal bei uns heimischen Rüden dann auch einfacher wird ist auch ein Argument. So weit ist es aber noch nicht und die Zukunft wird zeigen ob es passt. Wir können uns auch gut vorstellen auch einem Nothund ein gutes zu Hause zu sein. Leider gibt es zu viele solcher Notfälle.

  

was der Ridgeback nicht kennt ... braucht er nicht wirklich, dabei ist der Korb sooo weich

was der Ridgeback nicht kennt ... braucht er nicht wirklich, dabei ist der Korb sooo weich

Basahira wie wir sie kennen ... langsam mit dem Hintern auf die Couch - merkt ja keiner

Bashira wie wir sie kennen ... langsam mit dem Hintern auf die Couch - merkt ja keiner

 

Noch eine Freundin

Wer behauptet dass sich Hündinnen und Rüden untereinander nicht vertragen, nun es mag auch so etwas geben. Hier entscheidet auch oftmals die Sympathie und die jeweiligen Charaktere. Bashira hat nun mal mehr Freundinnen als Freunde, obwohl sie bestimmt riesigen Spaß hätte mit einem Ridgeback-Rüden zu toben. Ob sie sich wohl an Zulu und Badu … oder Hatari erinnern kann? Wir wissen es nicht genau.

immer mal riechen ... wer weiß was der Schnee zu bieten hat ...

immer mal riechen ... wer weiß was der Schnee zu bieten hat ...

... ups was ist das ... ist ja auch weiß ... und riecht ganz anders?

... ups was ist das ... ist ja auch weiß ... und riecht ganz anders?

Das ist Luna, eine Dalmatiner-Mix Hündin. Ein sehr friedliches und liebes Wesen. Selbst die stürmische Bashira kann sie nicht erschüttern und sie stellt sich auch gerne einem ausgelassenen Spielchen mit Bashira. Luna kommt mit allen Hunden eigentlich gut aus und hat hier in den Bergen ein wirklich gutes zu Hause gefunden nachdem es ihr vorher nicht so gut ging. Danke an Menschen die sich auch um solche Tiere kümmern, sie zahlen es zurück …

auch hier geht es richtig zur Sache

auch hier geht es richtig zur Sache

und immer wieder die Zähne vorneweg ... ich möchte wirklich keine Hundehaut sein

und immer wieder die Zähne vorneweg ... ich möchte wirklich keine Hundehaut sein

Es ist kaum zu glauben dass auch hier eigentlich nichts passiert und es ist auch gut dass sie bei Schnee auch weich fallen …

hinterher muss man sich dann auch erst mal abkühlen

hinterher muss man sich dann auch erst mal abkühlen

Gelegenheiten gibts derzeit ja genug

Gelegenheiten gibt's derzeit ja genug

Wir freuen uns jedes Mal wenn Hundehalter die Gelegenheit nutzen um Hunde untereinander kommunizieren zu lassen. Schnell kann man erkennen ob es passt oder nicht. viel zu oft scheuen die Menschen vor solchen Kontakten und das überträgt sich auf die Hunde. Je souveräner das andere Leinenende ist, umso sicherer wird der Hund. Wir wissen auch dass es nicht leicht ist diese Gelassenheit immer an den Tag zu legen. In Zeiten wo die Zahl der Hundehasser stets größer wird das besonders schwierig. Wir bleiben dabei, Hunde sind die besseren Menschen, das sollten sich einige Mal vor Augen führen. Wir verlangen nicht dass jeder Hunde lieben soll, aber Respekt ist ein guter Zug von guten Menschen.

Eine Afrikanerin im Schnee

 

 

Bashira ist nicht „born in Afrika“, aber ihre Wurzeln sind nicht weit von Afrika weg. Auch wenn hier wo sie jetzt lebt und tobt nicht das klassische Beuteschema abgedeckt werden kann, so meinen wir doch das sie sich gut eingelebt hat. Von Anpassung wollen wir mal nicht gleich sprechen, sie wird immer und ewig die Wärme suchen, aber sie arrangiert sich mit dem Wetter. Jetzt, wo nun schon das zweite Jahr in Folge die Klimaerwärmung im Garten gestapelt werden kann, ist es besonders wichtig das sie im und mit dem Schnee klar kommt.

  

Vom Tron aus wird alles beobachtet

Vom Thron aus wird alles beobachtet - man weiß ja nie

Die Ruhe danach ...

Die Ruhe danach ...

Es kommen auch mal wieder wärmere Tage und schließlich macht es nach einem richtigen Winterspaziergang doppelt so viel Spaß zu schmusen und dabei still und heimlich die Couch zu erobern. 

still und heimlich ... erst der Hintern, dann der Ridge und alles was so dran hängt

still und heimlich ... erst der Hintern, dann der Ridge und alles was so dran hängt

  

Wenn sie wüsste das Schnee nur ein anderer Zustand des Wassers ist, denn mit Wasser hält sie es (noch) nicht so. Schnee erträgt sie aber besser wie Regen auch wenn es nur um das Pullern vorm Schlafen gehen geht. Wasser von oben ist wohl ein Ridgeback-Graus. Selbst ein paar Tropfen  Tauwasser von der Dachrinne gehen meist gar nicht. Schließlich kam ja lange kein richtiges Wasser mehr von oben und der Ridgeback gewöhnt sich eben daran.

weißes Wasser ... es staubt ganz schön

weißes Wasser ... es staubt ganz schön

 

irgendwo dazwischen ist die braune Sonne

irgendwo dazwischen ist die braune Sonne

 

Ein weiteres Geheimnis für einen Ridgeback im Schnee ist ihn ständig in Bewegung zu halten. Längere Wartezeiten oder Smalltalk beim Spazierengehen ist kein Ding. Da wird gezittert und gequält geschaut und in den Augen steht geschrieben: „Los weiter!“. Bewegung  geht am Besten … richtig … wenn noch ein Ridgeback dabei ist. Da stört es auch mal überhaupt nicht wenn der Schnee am Bauch krabbelt, wenn die Nase weiß und sicher auch kalt ist … da stört nur wenn das Stöckchen im falschen Fang ist. Da wird sogar für Olympia trainiert … Ridgeback-Paarlauf mit Anfassen. Die beiden bringen aber des öfteren die Spiele durcheinander, Paarlauf und Ringkampf liegen nah beieinander. Auch die beiden merken dann auch schnell dass sich die Bremswege verlängern, aber einen Airbag brauchen nur die Menschenbeine die im Weg stehen. Kommt der Ridgeback von der falschen Seite tut’s auch mal weh oder der Kopf ist danach in Ridgebackhöhe.

 

Wettlauf ... meist geht es um ein Stöckchen  ... und meist auch friedlich

Wettlauf ... meist geht es um ein Stöckchen ... und meist auch friedlich

 

Mit Sally geht es immer hoch her ... da heißt es, entweder man klettert auf einen Baum oder trägt Schienbeinschützer

Mit Sally geht es immer hoch her ... da heißt es, entweder man klettert auf einen Baum oder trägt Schienbeinschützer

Passanten oder Menschen die Hunde und schon gar keine Ridgebacks kennen schauen immer recht skeptisch zu. Selten verursacht dieses Spielen Geräusche oder gar Verletzungen. Ridgeback-Haut ist halt ein ganz anderes Kaliber. Man kann stundenlang zuschauen … 😀

Bashira ist zumeist oben ... und ziemlich frech

Bashira ist zumeist oben ... und ziemlich frech

da sollte man wirklich nicht dazwischen kommen

da sollte man wirklich nicht dazwischen kommen

 

Wir finden es große Klasse dass sich Sally und Bashira so gut verstehen. Auch wenn am Anfang – Frauentypisch – immer etwas Wind gemacht wird. Kompetenzgerangel oder pure Zickigkeiten, das weiß man so genau nicht. Sobald jedoch ein drittes Mädel dazu kommt, das geht oft nicht gut, denn eine ist dann irgendwie über. Schon bald wird mehr gezickt, es ist halt wie im wahren Leben.

friedlich nebeneinander machen sie auch Pausen ...

friedlich nebeneinander machen sie auch Pausen ...

beide wissen auch genau wo die guten dinge des Ridgebacklebens verborgen sind

beide wissen auch genau wo die guten Dinge des Ridgebacklebens verborgen sind

 

wo ist Sally?

wo ist Sally?

Juhu ...sie kommt ...

Juhu ...sie kommt ...

Was sich die beiden gegenseitig geben, können Menschen nicht geben. Spätestens wenn sich die Zähne hinter den Ohren im Fell festsetzen kann der gewöhnliche Mensch eben doch nur schwer mithalten. Toben bis zum Abwinken, das macht müde und friedlich und ausgeglichen. Schön anzusehen wie die beiden Grazien dann nebeneinander promenieren, aber immer die Nase im Wind. Hin und wieder wird die Nase in einer Futter führenden Hosentasche versenkt, die armen ausgehungerten Hunde. Sie müsse ja auch schon das ganze erumliegende Holz verdrücken …