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Benny’s 11.Geburtstag

Obwohl Benny uns schon körperlich verlassen hat, seinen Platz im Herzen hat er auf ewig. Wir denken heute an seinen Geburtstag natürlich an ihn. Wir gedenken in Form von Bildern, Bilder die in uns verankert sind – tief und fest –  und bei Betrachtung heute immer wieder ein Lächeln in die Gesichter zaubern.

Ein stolzer Bursche

Die Ruhe in Person ... außer bei Katzen, die mochte er gar nicht

Der letzte Urlaub mit ihm in Österreich

Die Wasserratte

Sein Platz im „Körbchen“ ist jedoch noch leer. Bashira ist wohl skeptisch in dessen Benutzung. Vielleicht stört sie das Knirschen des Weidengeflechtes, vielleicht auch ist es auch etwas anderes und vielleicht hält sie es auch nur wie die Ridgebacks. Sie lieben es weich zu liegen, wenn möglich auf einem Pad, einer Couch oder einem Bauch des Rudels. Weil sie die Nähe zum Menschen mögen und die gibt’s im Korb eher nicht – es sei denn der Mensch ist klein. Nur deswegen sieht wohl Benny’s Korb noch so wie er ihn verlassen musste, wir haben schon andere Körbe nach der „Ridgeback-Bearbeitung“ erlebt …

in ganzer Größe

... und zwischen den Blumen

Ein Bild mit dem Körbchen, ja das fehlt noch. Ich werde suchen und es hier rein stellen … versprochen.

Wortmeldung

 

Toleranz und gegenseitige Akzeptanz sollten zum täglichen Zusammenleben miteinander gehören. Ebenso wie Achtung und Respekt gegenüber den Mitbewohnern zum normalen Umgang gehören sollte. Ich meine damit alle Bewohner, auch Lebewesen – und ich meine ALLE Lebewesen.

Ich möchte heute ein Thema aufgreifen was sicher nicht nur mir auf bzw. unter den Nägeln brennt. Ein heikles Thema was leider schon fast zum Alltag gehört und nahezu täglich irgendwo präsent ist. Was bisher scheinbar weit weg war, ist nun deutlich mitten unter uns – wieder mal.

 

Mich erschreckt die Tatsache, dass nun im direkten Umfeld diesmal richtiger Hass Einzug gehalten hat, ich meine die Fraktion der Hundehasser wobei auch andere Tiere bedroht wurden und werden. Das sind diejenigen, die in Ahnungslosigkeit und Unkenntnis auf ein Anheizen in der Presse reagieren. Da werden nahe Gotha Wurstköder mit Rasierklingen gespickt ausgelegt – das sind nur 20 km von hier. Da werden Halter mit freilaufenden Hunden bedroht, ja bedroht ihre Hunde abzustechen die sich einen Teufel um diese Gestalten kümmern. Damit wir uns richtig verstehen, entgegen anders lautenden Zeitungsartikeln (Regional) ist es nach ordnungsbehördlicher Verordnung gestattet Hunden Freilauf zu gewähren. Alles andere wäre wider einer artgerechten Haltung. Geschürt werden solche Erscheinungen durch gesteuerte Zeitungsartikel, die inhaltlich teilweise falsch sind. Persönliche Abneigungen werden auf dem Rücken von Tieren ausgetragen. Die Konsequenz dessen ist eben auch die gesteigerte Hysterie unter einigen Mitbewohnern die wohl auch teilweise nur darauf gewartet haben.

Ich will nicht alle Hundehalter in Schutz nehmen wie auch nicht alle anderen verurteilen. Es gibt auf beiden Seiten schwarze Schafe. Ich bin sehr wohl für Regeln und deren Einhaltung, weil das im täglichen Zusammenleben zwingend erforderlich ist. Mich stören auch die nicht beräumten Hundehaufen im Stadtbild und sonstige andere Erscheinungen, wobei nicht alle „Vorfälle“ „streunenden“ Hunden anzulasten sind.

 

Schon in der Vergangenheit gab es bei uns Fälle mysteriöser Vergiftungserscheinungen bei Hunden. Ich erinnere daran, dass wir selber schon Hunde unter solchen Umständen verloren haben. Das ist wohlgemerkt keine Anklage oder Beschuldigung irgendwelcher Personen. Wir können nichts beweisen und es ist Vergangenheit, aber es Sensibilisiert. In Zeiten wo Tiere auf Koppeln misshandelt und getötet werden, wo auf Katzen geschossen wird und Hunde bedroht werden, halte ich es für legitim meinen Standpunkt zu äußern. Der Mensch fügt den Tieren zu viel Leid zu und die Palette ist riesig.

 

Menschen die Tiere schlecht behandeln und nicht mit ihnen umgehen können, tun das auch mit und bei Menschen.

 

Ich sehe meine Aufgabe auch darin, meinen Hund, aber auch andere Tiere vor solchen schlechten Menschen zu schützen. Das gerade auch, weil ich der Überzeugung bin das Hunde die besseren Menschen sind.

 

 

Ist die Löwenjagd genetisch verankert?

 

 

Der Rhodesian Ridgeback stammt aus Afrika – Südafrika. Seinen Ursprung hat er in den Hunden der Hottentotten. Dieser Begriff ist ihnen gegeben worden von den holländischen Einwanderern, den Buren. Sie fassten die Sprache der Khoi – so ihre wahre Bezeichnung – als Stottern auf. Im Afrikaans – der Sprache der Buren – ist das eben hottentotts (Stottern). Weiterhin kennt man ja den Begriff: “ Hier sieht es aus wie bei den Hottentotten“. Das ist alles rassistisch begründet und nur mit mangelnder Toleranz gegenüber fremden Kulturen zu begründen. Das es auch manchmal aussieht wie bei den Hottentotten wenn ein Ridgeback fertig ist mit dem Spielen ist purer Zufall 😀 . ABER … die Löwenjagd liegt sicherlich schon in den Genen, tief – ganz tief drinnen.

 

Hat man einen Ridgeback im Haus, das ist etwas Besonderes. Auf jeden Fall in den ersten 3 Jahren – das hören wir immer wieder. Nach 15 Monaten Ridgeback im eigenen Haus fehlt mir dafür im Moment noch der Glaube. Klar sind Welpen wild, aufgeweckt und agil, Ridgebacks auch – aber auch wieder gaaanz anders. Es ist ja nicht der erste Welpe im Hause Meyer, aber der intensivste und mit der meisten Power. OK … wir wollten es so :mrgreen:

 

Das ist alles aber beherrschbar, „gefährlich“ wird es nur wenn es ruhig ist. Ruhe außerhalb der eigentlichen Ruhezeiten ist definitiv zu ergründen, das bewahrt vor, sagen wir mal – Überraschungen.

 

Zu Weihnachten haben wir unserer Bashira einige Kumpels geschenkt. Es ist immer besser gemeinsam durchs Leben zu „ziehen“. Gezogen werden dabei meist die Kumpels …. darunter ein Löwe und ein Geier.

 

  

 

hier sind die Beiden ...

hier sind die Beiden ...

 

Und hier Die Chronik einer „Ruhephase“:

 

Ruhe in der Stube ... Tür auf und UPS

Ruhe in der Stube ... Tür auf und UPS

 

wie jatzt? was war ich?

wie jetzt? was war ich?

 

 

ICH habe nix gemacht ...

ICH habe nix gemacht ...

 

 

niemals, vielleicht ist draußen ja noch Einer?

niemals, vielleicht ist draußen ja noch Einer?

 

 

Jetzt putz ich mich erst mal ... ich war es nicht ...

Jetzt putz ich mich erst mal ... ich war es nicht ...

 

 

Das Opfer ist nun am Ende, nachdem es Ostern ja gerade noch überlebt hat

Das Opfer ist nun am Ende, nachdem es Ostern ja gerade noch überlebt hat

 

 

ich war es wirklich nicht ... ich bin fromm wie ein Lamm

ich war es wirklich nicht ... ich bin fromm wie ein Lamm

 

Übrigens weiß ich was ein Lamm ist, die haben auch eine Mähne, nicht wie Löwen aber doch recht viel. Die kann man sogar küssen und die haben mir nix getan …

 

ein Küss'chen in Ehren kann auch kein Zaun verwehren

ein Küsschen in Ehren kann auch kein Zaun verwehren

 

 

Boah ... das wird ne Knutscherei hier ...

Boah ... das wird ne Knutscherei hier ...

  

  

 

Das Leben ist mitunter schon recht hart für Ridgebacks … Regen, Kälte, leere Futterschüsseln und Nässe von allen Seiten, das ist nicht wirklich fair, was sie jedoch mit den Zähnen verarbeiten können schaffen sie bestimmt.

 

 

Der Frühling 2010

 

Hier ist normalerweise der Buchenberg zu sehen

Hier ist normalerweise der Buchenberg zu sehen

 

Morgens, wenn man zwischen Ridgeback wegschieben und Decke wieder richtig rücken einen Blick zum Fenster wagt, man kann sich schon erschrecken. Wie sieht eigentlich die Sonne aus? Haben wir den Sommer verschlafen? Wird nach der Ablösung des Winterschlafes durch die Frühjahrsmüdigkeit gleich wieder der Winterschlaf siegen? Nein, das ist auch kein Alptraum und die Uhren gehen auch richtig, es ist ja schon „relativ“ hell. Da der Hund auch noch schläft, er wäre der erste der durch Hunger geweckt wird, kann man also den Sommer nicht „verpennt“ haben.

 

 

Nebel wo man sich auch bewegt in Thüringen

Nebel wo man sich auch bewegt in Thüringen

nicht mal 100 Meter

nicht mal 100 Meter

 

 

„Der kälteste Mai dieses Jahrtausends“ … diese Schlagzeile war dieser Tage zu lesen. Moment mal, das ist gewaltig, das macht Angst ist aber doch relativ. Wir sind ja erst im 11. Jahr dieses Jahrtausends. Man kann aber derzeit trotzdem Herbstbilder machen. Bilder mit so viel Nebel wie schon lange nicht mehr. Mich interessiert auch nicht das Happyend durch voraussage einer Bauernweisheit. Ich brauche keine volle Scheune (wir haben nämlich keine) und wir brauchen kein volles Fass (wenn es dauernd regnet muss man nicht gießen) wir brauchen endlich Sonne.

 

 

 

ich habe den Frühling aber schon gesehen ...

ich habe den Frühling aber schon gesehen ...

 

... in Form dieser gefiederten Burschen oder Mädels?

... in Form dieser gefiederten Burschen oder Mädels?

 

 

Einerseits freut man sich über Leben im Garten … ABER, alles hat eben zwei Seiten. Der Frühling in Form dieser Federfreunde.

Die kleinen Frechdachse haben sich sogar mit Bashira vereinigt. Wie das geht? Ich streue Grassamen und die Federträger „vereinzeln“ die Aussaat etwas. Wenn ich Bashira auf „Wache“ schicke ist sie der Meinung den Samen lieber tiefer zu legen und buddelt die entsprechenden Löcher dafür. Konsequenz davon, die Gelbe Karte für Bashira, die Spatzen zollen Beifall weil nun garantiert noch mehr Grassamen fallen wird. Gut für die Spatzen ist nun die „Rasenschonzeit“ für Bashira, außerdem ist es ja eh nicht ihr Wetter … kann man das überhaupt Wetter nennen?

 

Dabei kann Frühling so schön sein, auch 2010. Die Bilder sind aus diesem Jahr, man kann es kaum glauben, ist aber so. Um sie zu schießen sind wir aber schon ein paar Meter gelaufen … aber sie stammen garantiert aus Thüringen.

 

 

Die ersten Boten

Die ersten Boten

  

 

Grüße aus Holland? Nein - Thüringen

Grüße aus Holland? Nein - Thüringen

  

fruhling21

  

 

sogar zum Wohlfühlen reicht es auch mal

sogar zum Wohlfühlen reicht es auch mal

  

 

Löwenzahnwiesen und fast blauer Himmel

Löwenzahnwiesen und fast blauer Himmel

  

Blick auf Floh-Seligenthal

Blick auf Floh-Seligenthal

 

hier auch mal Thüringer

hier auch mal Thüringer

 

und im Detail bizarre Anblicke ... fest umschlungen

und im Detail bizarre Anblicke ... fest umschlungen

Hier noch ein paar Bilderchen …. 

Die Apfelstädt

Die Apfelstädt

 

Im Frühling ist Alt und Neu so nah beisammen

Im Frühling ist Alt und Neu so nah beisammen

 

wenn es zu kalt wird kann man nachhelfen

wenn es zu kalt wird kann man nachhelfen

 

Aufhalten kann man den Frühling jedoch nicht ...

Aufhalten kann man den Frühling jedoch nicht ...