Mai 2013
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Schluss nun!

Am Ende alles gut? Eben nicht wenn es um den Mai 2013 geht. Wir haben fast afrikanische Verhältnisse. Es ist Regenzeit. Ich kannte die bisher nur aus Erzählungen, weiß aber das es dann auch viel Wasser gibt aber das Thermometer wesentlich mehr anzeigt wie bei uns. Naja, wir sind eben doch nicht Afrika, schade irgendwie. 😐

Dabei hätte der Mai durchaus ein Guter werden können. Mit dem Rad war ich auf Kurs. Ich war in Richtung 1000-Kilometermonat unterwegs, die Regentage hatten wir meist an „Nicht-Radel-Tagen“. Die letzte Woche allerdings war wohl bestrebt ihre eigenen Rekorde zu kreieren. Wasser ohne Ende. Erst von oben herab, dann aus jeden möglichen Ritz an der Oberfläche du zum Schluss geht ja alles in die Flüsse. Das ist auch so der einzige Punkt wo die Gründer dieses Bergdorfes in dem ich wohne scheinbar mitgedacht haben. Am Berg läuft das Wasser davon wenn es zu viel wird, das geht sogar an einem Nordhang. Wozu brauche ich gutes Klima und Sonne weil es das an jeder anderen Stelle in Thüringen gibt, nur nicht bei uns. Eine Ausnahme gibt es aber. Es ist wohl die, die am Ende auch diese „Regel“ bestätigt, Oberhof. Da kann hier Wetter sein wie es will, selbst in Tambach-Dietharz ist es öfter schöner als in Oberhof, dort oben (das Wintersportdomizil liegt auf über 820 Metern Höhe) gibt es nur gefühlte 20 Tage schönes Wetter. :mrgreen:

Es war doch ein Geistesblitz als ich beschlossen hatte am Montag mein Rad zur Generalüberholung zu schaffen. Ziel war eine Weiterfahrt bereits am Mittwoch um vielleicht doch noch in die Zone 1000 zu kommen. Denkste, diesen Tagesordnungspunkt habe ich dann auch gleich ausgeblendet. Die Überholung war aber notwendig, das Getriebe hat geschwächelt nach über 9000 Kilometern, die Kette rutschte schon über die Zähne, das Lager des Hinterrades machte Geräusche lauter als der MP3-Player, die Federgabel musste neu eingestellt werden und der Sattel war durchgesessen 😉 . Ein altes Fahrrad braucht eben besondere Pflege, ganz wie der ‚Fahrer ;). Es wird wohl oder übel so langsam nötig ein neues Rad zu kaufen. Da liegt aber der Hase im Pfeffer. Man hat so seine Wünsche und solange es mich noch trägt, nehme ich das Geld lieber für Urlaub in Afrika :mrgreen: Warten wir ab.

Unwetterwarnungen waren im Mai an der Tagesordnung, in der letzten Nacht waren zwischen 40 und 70 Litern pro m² angesagt. Ich kann es nicht kontrollieren weil ich nicht weiß wie dass hier festgehalten wird. Es ist eine riesige Menge gewesen. Überall, sogar auf den Wiesen sind Pfützen. Manchmal werden weisen zu Seen. Gut das ich den Dienstag genutzt habe zum Rasen mähen. Es war der Tag der Woche mit guten Bedingungen, sonnig (kein Witz!) und trocken. Eigentlich war der RAsen noch nicht wirklich schnittreif, aber gut war es. Wer weiß denn schon wann es mal aufhört mit den Wasserlieferungen von oben.  Eigentlich kann ja auch kein schönes Wetter sein. Wir haben Stadtfest bzw. Jahrmarkt. Ich glaube es steht schon in der Bibel das es da immer regnen soll, oder Petrus hat es höchstpersönlich so festgelegt. Ich kann mich nicht wirklich erinnern (so viel Mühe gebe ich mir nicht dabei 😉 ) jemals ohne Schirm unterwegs gewesen zu sein. Einmal regnet es wohl immer an dem Wochenende. Diesmal haben wir einen Vorsprung der für Jahrzehnte reichen kann vergossen. Vor Jahren gab es einen Versuch den Termin zu verschieben. Das Ganze fiel dann natürlich auch ins Wasser und der alte Platz im Kalender (zwei Wochen nach Pfingsten) wurde wieder eingenommen. Das Gute daran ist, man kennt es und gewöhnt sich vielleicht daran. 😐

Der Mai bietet also auch in vollem Umfang Ridgeback-Wetter. Gestern Abend haben sich unsere Hunde geweigert in den Garten zu gehen. Nix mit Pullern, Rippenschwitzen war angesagt. Sie haben die Nacht überstanden, aber heute Morgen habe ich sie doch raus geworfen :mrgreen: . Selber Schuld, sie können ja lernen aufs Klo zu gehen ;), das habe ich schon mal gesehen, natürlich von anderen Hunden. Im hohen Gras werden mir dann heute Mittag wieder gequälte Gesichter die Frage nach der Notwendigkeit des Spazierganges stellen. Tut das Not bei der Nässe umher zu ziehen? Man muss es ja nicht übertreiben, aber wenn ich (so sieht es im Moment aus) nicht radeln kann, ist es wenigstens ein wenig Ersatzbewegung.

Ich liebe den Sommer in Deutschland – das ist die schönste Woche des Jahres!

Bleibt nur noch die Frage wann es soweit ist mit dem Sommer. Hat man bei der Urlaubsplanung einen Volltreffer gelandet? Es ist wie ein Lotteriespiel. Als wir das letzte Mal in Norwegen im Urlaub waren 1996, gab es in Deutschland einen verregneten Sommer mit kaum 20 Grad. In Norwegen waren konstant 25 Grad zu verzeichnen und kein Regen. Auch in diesem Jahr hätte ich grundsätzlich nichts gegen eine Wiederholung. So langsam kommt schon Vorfreude auf, denn in knapp 4 Wochen werden wir auf Achse sein. Das hält uns aufrecht.

Ziehen wir unter den Mai und der Regenzeit einen Schlussstrich. Freuen wir uns dass trotzmeteorologischen Sommeranfang morgen der Frühling zumindest doch noch kurz zu uns schauen mag. Warten wir alle darauf, dass die Leute gleich wieder meckern wenn drei Tage die Sonne scheint. Man kann es ohnehin keinem Recht machen, schon gar nicht das Wetter. Auf Bilder die dieses Wetter dokumentieren könnten verzichte ich mal. So was will keiner sehen und schon gar nicht spüren. 😐 Schlimm genug das es so ist.

Rudeln oder nicht?

… das ist bei uns die Frage. In Anlehnung an Shakespeare kann man den Spruch gut umwandeln. Für mich steht immer noch die Frage ob es zwischen Schwarz = Unstruktur und Weiß = idealer Besatz, ein „Zwischending“ oder Zwischenzustand geben kann. Es wird sogar viele Zwischenzustände geben, ja geben müssen. Denn für generell übertragbar halte ich einzelne erfolgreiche Formen – gute Beispiele eben –  des Zusammenlebens mit Hunden nicht. Das kommt immer auf das jeweilige Umfeld an. Die spezifischen Lebensbedingungen im Heim wirken auf die einzelnen Hunde genauso wie die Menschen ein. Mir erscheint es doch ziemlich vage wenn man sagt, dass alleine die Rudelstellung das Maß des Zusammenlebens sein soll. Das wäre mir zu einseitig. Da brauche ich keine Hunde wenn sich das Hunderudel selbst formt und lenkt und ich als Mensch nur dabei bin. Das sollte bitte nicht falsch verstanden werden. Ich mache mir eben Gedanken und ein vollständiges gut strukturiertes „Familien-Rudel“ sollte insgesamt stimmig sein. ❗ Das ist aber in den seltensten Fällen für alle Seiten ideal!

Grundsätzlich denke ich dass die genetische Vorgabe immer das Fundament darstellt, die Anlagen und das Erbgut stehen unabänderlich fest. Das die angeborene Rudelstellung genetisch verankert ist besagt ja diese These. Der „Aufbau“ danach mit all seinen Einflüssen und was am Ende daraus „gemacht“ wird kann dann auf dieser gesamten genetischen Basis erfolgen. Ich denke aber doch das sowohl Hundespezifische Dinge wie Geschlecht und der einzelne Charakter (ja sagen wir es mal so) eine große Rolle spielen. Was man auch immer als Charakter bezeichnen mag. Die Hunde sind in gewissen Rahmen formbar, die Richtung welche eingeschlagen wird entscheidet aber auch der Mensch wesentlich mit, mit dem Umfeld was er zur Verfügung stellt. Dazu gehören auch weitere oder schon vorhandenen Hunde. Es ist aus meiner Sicht einfacher zu wissen was man seinem Hund „zumuten“ kann. Fähigkeiten die durch seine Stellung gut nutzbar sind kann man so ausnutzen und entwickeln. Deswegen wird unser „kleiner“ N2 durch Mantrailing gefördert. Dass es ihm Freude bereiten würde haben wir schon erkennen können. 😉

Eigentlich ist der Prozentsatz der Hunde, die in richtiger Stellung leben können und an der richtigen Stelle sind doch ziemlich gering. Da machen wir uns nichts vor. Man kann sagen dass es zumeist und fast überall in Unstruktur zugeht. Das ist besonders so wenn mehrere Hunde zusammen leben. Da klammere ich die Menschen auch nicht aus. Die Menschheit hat längst die meisten Pfade der Vernunft verlassen und lässt einer Erinnerung daran, die eine Wiederaktivierung ermöglichen kann, selbst kaum den Raum. Das ist schon bedenklich. Viele Dinge die der Mensch einmal konnte sind verschollen, sind unwiederbringlich verloren. Das ist schade. Es fehlt etwas ohne wirklich zu wissen was es ist. Nur wenige Naturvölker haben diese Dinge bewahren können. Der Mensch lebt also selbst bereits eine gewisse Unstruktur vor. Das ist mit Sicherheit auch in fast allen Fällen die Ursache von Auffälligkeiten mit den Hunden. Auffälligkeiten die wir ja selber hatten und auch noch haben und die uns animiert haben tiefer zu schauen. Auch wenn ich derzeit wenig Hoffnung auf eine weiträumige Umsetzung der Rudelstellungen habe, der Glaube dass es sie gibt ist doch recht groß. Aus diesem Grund befassen wir uns tiefgründiger damit. 🙂

Hunde können noch mehr als sie „zugeben“ oder als wir wahr haben wollen. Hunde sind scharfe Beobachter und Analytiker die wirklich jede Schwäche aufdecken und somit in ihrem Streben nach Struktur das Heft in ihre Pfoten nehmen. Sie werden in ihrem Bestreben Unstrukturen zu heilen dazu gezwungen in Rollen zu schlüpfen die sie gar nicht wollen und am Ende auch gar nicht können. Eigentlich haben Hunde aber andere Vorstellungen, wie der Mensch auch. Bei aller Mühe, der Mensch wird wohl kaum vollständig in der Lage sein umfassend und echt hündisch, bzw. für den Hund verständlich, zu handeln. Man kann versuchen so nah wie möglich heran zu kommen. Es wird aber immer Schwachstellen offen bleiben die man vielleicht gar nicht als solche war nimmt. Man muss versuchen die Anzahl der offensichtlichen Schwächen gering zu halten. Das setzt ein Umdenken voraus. Umdenken auch im Umgang mit den Hunden. Es geht darum sie einzubinden in die Familie.

Fehlstrukturen werden durch den Heilzwang der Hunde überspielt. Auch wir können den Schnittpunkt genau festlegen. Genau den Punkt wo deutlich eine Änderung passierte, ich sage bewusst nicht Umschwung dazu. In den 3 Pensions-Wochen haben sich unsere Beiden zusammengerauft. Sie gingen danach anders miteinander um, es war vor allem an Bashira zu erkennen. Sie wurde toleranter ohne sich gleich vollkommen zu ändern. Beide haben sich offensichtlich irgendwie arrangiert im Interesse eines friedlichen Zusammenlebens. Es ist allerdings offen ob es auch so bleibt.  Die Bilder die man von kuschelnden Hunden, die eng beieinander liegen, ist ein Wunschbild was es durchaus geben kann. Es ist aber leider nicht die Regel. Dessen muss man sich im Klaren sein. Wir haben auch gedacht Gutes zu tun mit einem Zweithund. Die Realität ist einfach anders. Das es am Ende doch scheinbar passt (nicht zu 100 %)  hat viel mit dem Drang der Hunde nach Heilung zu tun. Konfliktvermeidung durch (wir nennen es Anpassung) friedliche Koexistenz unter den Hunden, die wohl auch bei unterschiedlichen Geschlechtern einfacher zu erreichen ist. Das meine ich mit der Aussage dass vieles besser aussieht als es in Wirklichkeit ist. Wenn man damit umgehen kann, seinen Weg findet und das Gefühl bekommt das die Hunde das auch annehmen und irgendwie akzeptieren, kann das schon trotzdem recht gut passen. Das Gefühl haben wir im Moment, haben aber immer ein waches Auge auf die Situation bei uns. Die kleinen Gesten der Hunde bestärken uns dabei. Sie machen keine Laola-Welle … immer noch nicht, werden das wohl auch nie tun, aber sie arrangieren sich gemeinsam mit uns, das ist ein gutes Zeichen :D.

Ausklammern muss man in dieser Betrachtung allerdings den „Jagd-Fall“. Da ticken die Hunde anders. Das ist ein ganz anderes Thema und weil es dabei um das Überleben der Tiere geht, muss es ja wohl auch so sein. Da sind die Hunde eben total Egoisten, das kann man auch verstehen. Da gibt es Zweckgemeinschaften die wortlos mal auf die Schnelle gemacht werden. Das läuft unter anderen Gesetzmäßigkeiten ;).

Puuhh

Das Leben bietet uns oft genug Abwechslungen, gute und schlechte, aber auch Schrecksekunden. Vielleicht sind es auch keine Schrecksekunden oder Momente in denen Dinge passieren die wir so nicht geplant haben. Im Zusammenhang mit den Hunden bekommen diese Momente immer eine besondere Note. Ich denke an die „Aktion“ in der Hundeschule als mir Bantu entwischte und einem anderen Hund das Ohr bereitet hat für Piercing  :|. Das braucht keiner!

Die Mittagsrunde am Dienstag. Durch freundliche Gleitarbeitszeiten kann ich an den langen Tagen (Dienstag und Donnerstag) die Mittagspause so ausdehnen, dass es für eine „halbwegs ordentliche“ Hunderunde reicht. Das haben wir uns so angewöhnt weil im Winter nach Feierabend das Tageslicht dann fehlt. Es kommen dann meist so um die 5 Kilometer zusammen wobei ja die Länge nicht aussagefähig ist. Für eine knappe Stunde doch recht ordentlich. Außerdem ist um die Mittagszeit in der Woche so gut wie kein „Betrieb“ auf dem Feld. Lediglich die eine oder andere Katze treibt sich herum und könnte den geplanten Ablauf etwas aufmischen. Ich nehme dann beide Nasen und bewege mich auf „Das Feld“ hinter den Häusern. Dort findet man eine EU-geförderte Wiese. EU-gefördert heißt, mähen geht erst nachdem die Samen auf natürlichen Weg ausgefallen sind. Da kann man sich drüber streiten. Letztendes nimmt man es eben so wie es ist. 🙄

Momentan haben wir dadurch einen Grasstand von mindestens Kniehöhe. Bei nassem Gras sind folgerichtig die Gummistiefel noch zu niedrig. Wenn das Feld betreten wird kommt also zuerst der Katzenblick, der bei dem Vegetationszustand eh kaum ein „Ziel“ ausmachen kann. Man kämpft sich dann mit zwei Hunden durch den Bewuchs um möglichst frühzeitig sehen zu können ob die restliche Luft dann auch rein ist. Erst dann gibt es eine Einheit Freilauf, dann wenn man nahezu sicher sein kann dass nicht irgendein Neugier auslösender Körper in Reichweite ist. Erst danach werden die Hunde zum Freilauf „entlassen“. Üblicherweise geht dann der Sturm erst mal los. Angestaute Energie entlädt sich sofort und die Hunde befassen sich mit sich oder ihren kleinen und großen Problemchen. Bashira verschwindet meist gleich für den ersten Haufen und Bantu liest auf dem Hundeweg Zeitung. 😉

Am Dienstag nun, getan wie oben beschrieben, kam plötzlich aus einer Senke eine Person auf den Weg zum Vorschein. Ups, denkt man dann und sucht die Spitze von Bantu’s Rute. Mehr bleibt da kaum sichtbar. Zu allem „Übel“ merkte ich schnell das auch ein Vierbeiner dabei ist, ohje :roll:. Das tut nicht not weil das ohne meine direkte Kontrolle (wenn auch nur in Form körperlicher Anwesenheit) grenzwertig ist. Nach den Geschichtchen in der Hundeschule und in Kenntnis anderer Vorfälle stehe  ich Fremdhundebegegnungen eher  skeptisch gegenüber. Auch hier wirkt die Rudelstellungstheorie nach. Einen Pfiff habe ich in seine Richtung geschickt um zu sagen hier bin ich. Eigentlich darf er das auch als Befehl interpretieren, oder Aufforderung zum Erscheinen bei mir. Das er das nicht so gesehen oder gehört hatte war mir klar, ich habe es aber versucht. 😐

wenn er erst einmal am Rennen ist ...

Von weitem gut zu erkennen, ein körperlich unterlegener Schwarzer Hund, sich auch (inzwischen?) frei bewegend stand unserem Jungrüden, dessen Rückenkamm sich vervielfacht hatte, gegenüber. Wenn man das schon von Weitem sehen kann, ist die Aufregung doch ziemlich groß. Das gleiche Signal sendete seine Rute, sie „stand“ wie eine angenagelte Dachlatte über allem.  Scheinbar gelassen wollte ich das verfolgen aber mich auf ihn zu bewegen. Das andere Frauchen rief ihren Rüden (das sagte mir der gerufene Name des Hundes – ohje, auch das noch) zu sich. Das ging aber auch nicht gut, beruhigte mich aber im Moment nicht. Sie umkreisten sich, keine Geräusche und die üblichen Kennenlernbewegungen waren zu erkennen. Dann meinte ich DEN Moment gespürt zu haben, ich habe gepfiffen … (bringt es was?) und es brachte mir tatsächlich einen Blick Bantu’s ein. Dann hob ich den Arm, pfiff erneut – es war kaum Zeit zu hoffen – und? JA der Bursche pflügte das hohe Gras auseinander und kam zu mir und Bashira, die ich vorher schon leinenfest machen konnte. 😀

Suuuuper Bantu, Prima Bursche. Es geht ja doch und ich war soooooooooooooo stolz auf ihn. Die Freude war natürlich groß. Ich nahm ihn auch an die Leine und konnte weiter gehen. Es ging darum jetzt keine falschen Signale zu senden. Die Gesamtsituation, mit der ich nun zufrieden war, sollte auf diese Weise nicht überbewertet werden gegenüber Bantu. Auch das Frauchen mit dem anderen Hund liefen weiter, sie schien allerdings genug Land zwischen sich und uns zu bekommen :mrgreen: – kann ich gut verstehen. Bantu ist ja schon eine richtige Nummer, wenn auch ziemlich schlank, aber trotzdem. Gefreut hat mich dass er sogar Benehmen gezeigt hat. Er ist im Vollgalopp auf das Paar zu, das stellt schon einen imposanten Anblick dar … und hat aber einige Meter davor abgebremst.  Er hat so seinen Respekt zum Ausdruck gebracht und die nicht einfach umgerannt wie der Bengel es mitunter drauf hat. Diese Respektlosigkeit wird ja hoffentlich bald ablegen? 😉

Was ist Erfolg?

 Die Definition :mrgreen:

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Wenn Sie 3 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.
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Wenn Sie 12 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.
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Wenn Sie 18 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.
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Wenn Sie 20 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.
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Wenn Sie 35 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.
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Wenn Sie 50 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.
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Wenn Sie 60 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.
.
Wenn Sie 70 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.
.
Wenn Sie 75 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.
.
Wenn Sie 80 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.