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Reisestress

Hallo Freunde – zwei- und vierbeinige – ich möchte Euch von einem langen Wochenende hoch im flachen Norden berichten. Mein Rudel hat beschlossen die Küste im Winter zu erkunden. Ich glaube nicht das es dazu dienen sollte mir das Schwimmen beizubringen, ich denke auch nicht das ich das Autofahren lernen muss. Ich war ziemlich aufgeregt, denn Taschen und Beutel im Haus gestapelt, lassen die mich alleine? Da hieß es genau aufpassen, nicht das etwas schief läuft, man weiß ja nie. Bisher dürfte ich immer mit. Also einen Platz in der Mitte gesucht und gewacht … an Ruhe war nicht zu denken.

Früh am Morgen, wie ich das hasse :x, wenig in der Schüssel und wieder dieses Rumrennen, ne das ist meine Ruhezeit, die Zeit für den Schönheitsschlaf – wenn’s hilft? Viele hässliche Dinge so früh am Tag, weniger Futter und einsteigen ins Auto, na wenigstens ist es dort recht weich. Ich wollte meine Ruhe, legte mich hin und schlief ein …

Eine Weile später war eine Pause, Klappe auf und raus aus dem Auto (das geht recht schnell) in fremdes Gelände. Reise-Halbzeit !! Ui, da waren ja noch 2 Ridgebacks, Dino und Naya. Zusammen mit Susanne und Frank haben sie uns empfangen. Hmmm, das waren schon ältere Hunde und da ich ja Gast war habe ich mal nicht gezickt, sie waren ja zu zweit und schon so reif 😆 . Wir haben dann eine Runde gedreht und die Zweibeiner haben Kaffee getrunken. Bei den beiden war aber nicht wirklich was los. Auch im Futternapf lag nichts rum, ich habe überall nachgeschaut. Bei so viel Ruhe wird man noch selber ruhig 😀 .

Nachmittag kamen wir dann am Ziel an, dank Navi kein Problem. Ich musste kurz vorher aussteigen … pullern und Häufchen machen und das bei halben Napf? Wie soll das gehen?

Die Ferienwohnung war erreicht und auf dem Grundstück gab es auch eine Hündin (Labrador-Mix), die war alleine – also erst mal zicken :mrgreen: da gab’s gleich Mecker … .

Auspacken, Quartier erkunden, trinken und neugierig sein und wieder kein Futter – gibt’s hier etwa keines?

Die Luft hier schmeckt etwas anders ...

Noch am Abend lernten wir dann Susanne und ihre beiden Hunde – Atze und Lutzi – kennen. Nach Schwierigkeiten der Erstfindung (Kreuzungsverwechslung) haben es meine beiden Herrschaften doch geschafft Susanne zu finden, sind eben keine Hunde. Wir hatten einen schönen Spaziergang zusammen. Die Herrschaften haben immer erzählt und wir durften toben. Der Tag war recht lang und das hat mir dann auch den Kopf etwas verwirrt, ich war froh endlich wieder schlafen zu können. Ein recht langer Tag ging friedlich zu Ende. Sogar was zu futtern gab es noch … alles perfekt.

Sogar ein wenig Toben war noch angesagt - hier mit Lutzi

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